Startet Günther Jauch nun seine Social-Media-Karriere?
Günther Jauch (70) zählt zu den bekanntesten Gesichtern des deutschen Fernsehens – auf Instagram und Co. sucht man den Moderator allerdings bislang vergeblich. Eigene offizielle Profile besitzt der Wer wird Millionär?-Star bis heute nicht. Nun deutete er jedoch erstmals öffentlich an, dass sich das künftig ändern könnte. Bei einem Event in Dortmund sprach Influencer Benni BK den Moderator auf einen möglichen Einstieg in die sozialen Medien an und veröffentlichte den Austausch anschließend als Clip auf Instagram. Konkrete Pläne habe Günther zwar noch nicht, seine bisherige Haltung scheint sich jedoch langsam zu verändern. "Ich schaffe es im Moment noch ohne, aber ich weiß, dass ich in eurem Alter ... da bröckelt es jetzt langsam", erklärte er in dem Gespräch.
Eine Sache stört den Moderator an der Vorstellung vom Influencer-Dasein allerdings ganz besonders. "Mich schreckt da ab, dass ich morgens, glaube ich, schon mein Frühstück fotografieren muss", erklärte der Moderator. Auf Nachfrage von Benni BK verriet der TV-Liebling sogar, wie sein erster Beitrag aussehen könnte. Dabei würde er sein jahrelanges Zögern direkt selbst thematisieren: "Wahrscheinlich würde ich ehrlicherweise sagen: Ich wollte nie Social Media machen. Herzlich willkommen zu meinem ersten Social Media-Auftritt", überlegte Günther. Konkrete Pläne für einen eigenen Kanal nannte der Moderator in dem Gespräch allerdings nicht.
Auch ohne persönliche Profile in den sozialen Medien zählt Günther seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Gesichtern des deutschen Fernsehens. Besonders eng ist sein Name mit der RTL-Quizshow "Wer wird Millionär?" verbunden. Im klassischen Fernsehen bleibt der Moderator weiterhin präsent: Am 5. Oktober startet die "3-Millionen-Euro-Woche der Generationen". In dem Special treten verschiedene Altersgruppen zunächst an getrennten Abenden in Vorrunden an. Wer dabei mindestens 16.000 Euro erspielt, kann sich einen Platz im großen Finale am 8. Oktober sichern. Dort geht es für die Qualifizierten um einen Gewinn von bis zu drei Millionen Euro.























