150 Kilo und keine Tattoos: So sah Nikola Grey früher aus
Wer heute an Nikola Grey (30) denkt, hat vermutlich jede Menge Tattoos, gebräunte Haut und einen durchtrainierten Körper im Kopf. Dass der Realityschönling jedoch keineswegs immer wie eine lebendig gewordene Fitnessactionfigur aussah, beweisen alte Aufnahmen, die selbst treuen Fans die Kinnlade herunterklappen lassen: Historische Fotos zeigen den gebürtigen Belgrader Jahre vor seiner schillernden Fernsehkarriere – stilecht mit Brille, ohne Tattoos und mit ordentlich Zusatzgewicht. Stolze 150 Kilogramm habe der Muckimann nach eigenen Angaben einst auf die Waage gebracht. Durch eisernes Training speckte er schließlich rund 60 Kilo ab und erfand sich optisch komplett neu.
Dass die alten Aufnahmen überhaupt an die Öffentlichkeit kamen, ist dem Muskelmann höchstpersönlich zu verdanken: Nikola veröffentlichte den Vorher-Nachher-Clip selbst auf TikTok – jedoch nicht zur reinen Selbstdarstellung, sondern als Motivationsspritze für seine Anhängerschaft. "Wenn ihr wollt, könnt ihr alles schaffen, was ihr euch vornehmt!", erklärte er seiner Community. Dass aus dem einstigen Brillenträger einmal ein gefragter Realitystar werden würde, war damals kaum abzusehen. Nach Anfängen als Model feierte der knapp zwei Meter große Hüne sein TV-Debüt 2020 noch in einem überraschend bodenständigen Rahmen: Gemeinsam mit seiner damaligen Partnerin Gloria Schwesinger (34) suchte er bei "Zwischen Tüll & Tränen" für sie nach dem passenden Festgewand für die gemeinsame Hochzeit.
Seine jetzige Ehefrau Kim Virginia Grey (31), mit der Nikola am Montagabend in den Garten von Promi Big Brother einzog, lernte der 30-Jährige schließlich im Format Promis unter Palmen kennen. Als Liebesbeweis für die selbsternannte Realityqueen ließ er sich sogar ihren Namen unter das Auge stechen und zog kurzerhand nach Dubai. Nach Verlobung, reichlich Drama und spontaner Hochzeit in Las Vegas im Oktober 2025 tragen heute beide stolz den gemeinsamen Nachnamen Grey. Im "Promi Big Brother"-Container muss das Paar nun beweisen, wie gut die Dynamik ganz ohne Handy und Social-Media-Filter funktioniert.



























