Herzogin Meghan findet in England offenbar keine Top-Leute

Herzogin Meghan findet in England offenbar keine Top-Leute

- Louisa Riepe
Lesezeit: 2 min
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Herzogin Meghan (45) hat bei der Suche nach neuen Mitarbeitern in Großbritannien wohl große Schwierigkeiten. Wie der Autor Rob Shuter in seinem Newsletter Naughty But Nice berichtet, will die Herzogin ihr Team unter anderem um eine Assistenz auf Führungsebene erweitern. Doch ausgerechnet gefragte Spitzenkräfte sollen angesichts der öffentlich gewordenen Personalwechsel zögern. Auch Meghans angeblicher Umgang mit früheren Mitarbeitern schrecke potenzielle Bewerber demnach ab. Eine von Rob zitierte Quelle behauptet, viele Kandidaten würden sich wegen der vielen Abgänge fragen, weshalb es ihnen im Team der Ex-Schauspielerin anders ergehen sollte. Der Insider fasst das vermeintliche Problem deutlich zusammen: "Meghan kann einen glamourösen Titel bieten, aber die besten Leute greifen nicht zu."

Außerdem steht der Vorwurf im Raum, Herzogin Meghan mache ihre Mitarbeiter verantwortlich, wenn etwas schieflaufe. Britische Bewerber würden das laut Robs Quelle genau beobachten. Sie wollen demnach weder der nächste Sündenbock werden noch mit ihrem späteren Abgang für Schlagzeilen sorgen. Als Beispiel nennt der Insider ein kürzlich gepostetes Werbefoto für Meghans Lifestylemarke As Ever. Auf der Aufnahme wirkte das gezeigte Gaskochfeld ausgeschaltet. Nachdem Nutzer in den sozialen Medien den vermeintlichen Patzer aufgegriffen hatten, soll Meghan "explodiert" sein.

Das Bild beweist zwar nicht, dass sie nicht gekocht hatte, bot Kritikern aber dennoch Angriffsfläche. Von ihrem Team habe die Royal erwartet, ihre Marke vor solchem Spott zu bewahren. Öffentlich schlägt Meghan jedoch ganz andere Töne an. Zum Start der Holiday Collection schrieb sie auf Instagram, sie sei "sehr stolz und dankbar". Zudem erklärte sie: "Ein riesiges Dankeschön an mein Team bei aseverofficial. Ich bin so stolz auf das, was wir gemeinsam erschaffen. Danke, dass ihr dabei helft, diese Vision zum Leben zu erwecken."

Herzogin Meghan besucht das Mental-Health-Programm Batyr an der Swinburne University in Melbourne
Getty Images
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Meghan, Duchess of Sussex, serviert Mittagessen im McAuley Community Services for Women in Melbourne
Getty Images
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Herzogin Meghan beim Besuch des Royal Children's Hospital in Melbourne
Getty Images
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