Konzerte abgesagt: Haftbefehl unter "ärztlicher Aufsicht"
Um Haftbefehl (40) machen sich seine Fans derzeit große Sorgen: Der Rapper befindet sich nach Angaben seiner Familie momentan "unter ärztlicher Aufsicht" und kann sich deshalb aktuell nicht selbst zu Wort melden. Die Nachricht verkündete sein Bruder Capo (bürgerlich Cem Anhan) in einem ernsten Video-Statement auf Instagram und TikTok. Demnach muss sich der Musiker jetzt komplett auf seine Genesung fokussieren. Genaue Details zu seinem gesundheitlichen Zustand nannte die Familie jedoch nicht. Da Konzerte aktuell unmöglich sind, zog das Team zusammen mit dem Rapper die Konsequenzen: Seine beiden für Oktober geplanten Shows in Düsseldorf und Berlin wurden abgesagt. Ob und wann die beiden ausgefallenen Shows zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden, ist bislang nicht bekannt.
In dem Clip wandte sich Capo stellvertretend für die Angehörigen direkt an die Anhängerschaft seines Bruders. "Mein Bruder Aykut kann gerade selbst nicht zu euch sprechen, denn er befindet sich aktuell unter ärztlicher Aufsicht und muss sich gerade voll und ganz auf seine Gesundheit konzentrieren", erklärte er. Zur Absage der Konzerte fand er ebenfalls deutliche Worte: "Wir wissen, dass viele jetzt enttäuscht sind. Und es tut uns umso mehr leid, wir danken jedem Einzelnen für seine Unterstützung. Und wir bitten euch, diese Entscheidung zu respektieren und ihm die Zeit zu geben, die er jetzt braucht." Die Reaktionen der Community folgten prompt: Laut Bild verzeichnete der Post bereits nach einer Stunde fast 30.000 Likes und hunderte Nachrichten. Unter den Kommentaren fanden sich auch prominente Namen – die Rapper PA Sports (36) und Samra (31) meldeten sich öffentlich und schickten ihrem Kollegen Genesungswünsche.
Haftbefehl (bürgerlich Aykut Anhan) hatte im vergangenen Jahr sehr private Einblicke gewährt. In einer viel diskutierten Netflix-Doku sprach der Offenbacher Rapper offen über seine jahrelange schwere Drogenabhängigkeit. Dabei kamen sowohl seine Entgiftungen als auch die darauffolgenden Rückfälle zur Sprache. Für das Jahr 2026 hatte der Musiker dann drei Live-Shows geplant – eine davon hat er bereits hinter sich gebracht. In Frankfurt stand er laut Bild rund eine Stunde lang mit einer Hannibal-Lecter-Maske auf der Bühne. Die beiden weiteren Termine in Düsseldorf und Berlin sind nun gestrichen.

























