

Hat Gabriela Alves Angst vor Fame-Fighting-Verletzungen?
Für Gabriela Alves wird es am 17. Oktober ernst: Bei Fame Fighting 4 trifft sie in der Grugahalle in Essen auf Brenda Brinkmann (23). Vor dem großen Duell zeigt sich die Reality-TV-Bekanntheit im Gespräch mit Promiflash allerdings ziemlich unerschrocken. Dass sie den Boxring möglicherweise mit blauen Flecken, Schwellungen oder anderen Blessuren verlassen könnte, bereitet ihr offenbar keine Sorgen. Schließlich weiß Gabriela mittlerweile, wie schmerzhaft der Sport sein kann. Während ihrer intensiven Vorbereitung musste sie bereits einige harte Treffer einstecken und kassierte sogar ein blaues Auge. Die Erfahrungen aus dem Trainingsalltag scheinen ihr die Scheu vor der körperlichen Auseinandersetzung genommen zu haben – trotz des bevorstehenden Kampfes vor großem Publikum.
Wie gelassen Gabriela mit den möglichen Folgen des Boxkampfes umgeht, machte sie mit einer deutlichen Aussage klar: "Angst vor Verletzungen habe ich gar nicht. Ich hatte auch schon ein blaues Auge. Ich hab auch schon sehr viel gefressen in meinem Sparring und deswegen habe ich da gar keine Hemmung mehr." Die schmerzhaften Erfahrungen scheinen ihrem Kampfgeist also keinen Abbruch getan zu haben. Vielmehr hat die Reality-TV-Bekanntheit durch die intensiven Trainingseinheiten offenbar an Sicherheit gewonnen und weiß inzwischen besser, worauf sie sich einlässt. Ob sie diese Einstellung auch im Duell mit Brenda beibehalten kann, wird sich im Ring zeigen.
Bereits im September wurde offiziell bekannt gegeben, dass Gabriela und Brenda bei "Fame Fighting 4" gegeneinander antreten werden. Die Veranstalter hatten das Teilnehmerfeld zuvor schrittweise enthüllt und damit nach und nach für Klarheit über die einzelnen Kampfansetzungen gesorgt. Für die beiden Realitystars bietet das Duell nun die Gelegenheit, ihre persönlichen Differenzen nicht länger über soziale Medien oder vor laufenden Kameras auszutragen, sondern sportlich zu klären. Am 17. Oktober stehen sie sich dafür in der Grugahalle in Essen gegenüber. Bis dahin bleibt ihnen nur noch wenig Zeit, um an ihrer Technik und Kondition zu arbeiten.
























