

Vor ihrem Promi-BB-Exit: Anouschka Renzi war in Lästerlaune
Am Freitag war für Anouschka Renzi (62) bei Promi Big Brother Schluss – doch in der heutigen Folge bekommen die Zuschauer noch einmal Szenen aus der Zeit vor ihrem Auszug zu sehen. Dabei nimmt sie kein Blatt vor den Mund: Im Gespräch mit ihren Mitbewohnern lästert die Schauspielerin ordentlich über die anderen Kandidaten. Vor allem Francesca Morgese und Nadja Benaissa (44) bekommen ihr Fett weg. Francescas ausgiebige Beauty-Routine geht Anouschka gehörig auf die Nerven: "Die" stehe nur vor dem Spiegel herum "und malt sich drei Stunden an", spottet sie. Auch Nadjas Auftreten in der Gruppe kann sie wenig abgewinnen. Sie unterstellt ihr, sich nur anzupassen, um nicht überheblich zu wirken: "Wenn alle kreischen, rennst du auch hin und kreischst! Weil du nicht als arrogant gelten willst. Wenn alle so kreischen, da könnte ich nur wegrennen. Dieses übertriebene Freuen, das ist fake."
Ganz ohne lobende Worte kommt Anouschka allerdings nicht aus. Francesca bescheinigt sie durchaus Intelligenz und erinnert sich an ihre emotionalen Geschichten. Dennoch bleibt Skepsis: Hinter Francescas Auftreten vermutet sie eine gezielte Strategie: "Francesca ist superschlau, hat viele bewegende Geschichten erzählt, ist aber auch ein Profi in der Branche. Sie macht alles, was man machen muss. Das ist eine Show! Sowie auch Nina." Ein weiteres Reizthema im Container ist die Jugendsprache der Mitbewohner. Mit Ausdrücken wie "LOL", "Aura", "checke", "Bro" oder "Cringe" kann die Schauspielerin herzlich wenig anfangen. Vor allem Maurice Dziwak (28) bringt sie damit auf die Palme: "Und dann dieses: Bruder, Bruder. Das sagt Maurice immer. Finde ich kacke!" Und sie gibt offen zu: "Cringe? Ich weiß gar nicht, was das bedeutet, traue mich aber nicht zu fragen." Modern sei für sie schon, "HDL" zu schreiben. Als Christian daraufhin scherzhaft "DHL!" einwirft, kontert Anouschka trocken: "DHL ist ein Lieferdienst, Doofi!"
Doch kaum war Anouschka Renzi aus dem Container, war an Entspannung erst mal nicht zu denken. Im Interview mit Promiflash verriet sie, wie ihre erste Nacht in Freiheit verlief. Die kleine Belohnung nach den Drehtagen fiel dabei erstaunlich schlicht aus. Was genehmigte sie sich als Erstes? "Ehrlich gesagt, nur eine Cola", gab sie zu. Weil es im Hotel keine Minibar gab, deckte sie sich vorher bei der Produktion ein und stopfte ihre Taschen kurzerhand mit Schokolade voll. Das ging aber nach hinten los: Am Ende aß sie alles auf und kämpfte danach mit Übelkeit.



























