Stephen King teasert geheimes Projekt mit Mike Flanagan an
Stephen King (79) hat sich die neue "Carrie"-Serie offenbar selbst ganz in Ruhe angesehen – und zwar in Begleitung seiner Hündin Molly. Auf X teilt der Horrorautor jetzt ein Video, in dem er die achtteilige Neuauflage seines Romanklassikers in den höchsten Tönen lobt. Die moderne Adaption ist bei Prime Video abrufbar und stammt von Mike Flanagan, den Stephen in dem Clip mit einem ziemlich großen Kompliment bedenkt. "Die Serie wurde von Mike Flanagan inszeniert und er ist der beste Verfilmer meiner Werke", erklärt der Schriftsteller. Doch dabei bleibt es nicht: In dem kurzen Video deutet King auch noch ein weiteres gemeinsames Vorhaben an, das bislang unter Verschluss bleibt...
Seine rätselhafte Ankündigung formuliert Stephen so: "Wenn euch die Serie gefällt und genügend Menschen sie anschauen, könnte er noch etwas anderes machen, das wirklich besonders ist. Aber darüber darf ich nicht sprechen. Pssst. Molly, sei still. Okay?" Was genau hinter der Andeutung steckt, lässt er damit komplett offen – entsprechend groß ist nun das Rätselraten unter den Fans. Stephen und Mike verbindet längst mehr als nur ein Projekt. Der Filmemacher hatte zuvor schon "Das Spiel", "Doctor Sleeps Erwachen" und "The Life of Chuck" auf die Leinwand beziehungsweise auf den Bildschirm gebracht – "Carrie" ist damit die vierte Zusammenarbeit der beiden. Zudem arbeitet der Regisseur seit geraumer Zeit an einer Serienumsetzung von Kings Fantasy-Saga "Der dunkle Turm".
Dass Stephen Mike nun als besten Verfilmer seiner Werke bezeichnet, hat durchaus Gewicht: Schließlich haben sich bereits Regisseure wie Brian De Palma, Rob Reiner (†78) und Frank Darabont an bekannten King-Stoffen versucht. Aktuell steht jedoch die neue "Carrie"-Umsetzung im Mittelpunkt. Die Serie versetzt die bekannte Handlung im Vergleich zur Romanvorlage in eine andere Zeit und fügt zahlreiche Bestandteile hinzu, die in Stephens Buch nicht vorkommen. Die kreativen Freiheiten scheinen den Schöpfer der Geschichte jedoch nicht zu stören. Schon vor dem Streamingstart hatte er die Adaption ausdrücklich gelobt.

























