Lucy Hale würde sich für eine Rolle sogar den Kopf rasieren
Für die richtige Rolle würde Lucy Hale (37) offenbar alles mit ihren Haaren machen lassen. Im Gespräch mit dem People Magazine verriet die Schauspielerin, dass sie vor einer äußerlichen Veränderung keinerlei Berührungsängste hat – im Gegenteil. Welche Frisur sie momentan trägt, macht sie vor allem davon abhängig, an welchem Projekt sie arbeitet. Besonders stark hängt sie nicht an ihren Haaren, weshalb sie sogar extreme Looks reizen. "Wenn jemand sagen würde: 'Du musst dir die Haare rasieren', würde ich es tun. Wenn jemand sagen würde: 'Du musst sie lila färben', würde ich es tun", stellte sie klar. Und weiter: "Ich hänge nicht wirklich auf diese Weise an meinen Haaren, und ich glaube, es würde wirklich Spaß machen."
Aktuell hat es Lucy aber der natürliche Look angetan: Sie trägt ihre brünette Naturhaarfarbe und lässt ihre Haare bereits seit rund einem Jahr wachsen. Auf Dauer möchte sich die Schauspielerin jedoch nicht festlegen: "Ich werde das noch eine Weile so machen und sie dann vielleicht abschneiden. Ich vermisse kurze Haare schon", gab sie im Interview zu. Einen Hang zum Experimentieren hatte die Darstellerin schon immer: In der Vergangenheit probierte sie zahlreiche Looks aus – darunter einen schwarzen Bob und pinkfarbene Strähnen. Inspiration holte sie sich dabei auch bei ihrer wohl bekanntesten Figur: Fast sieben Jahre lang stand sie als Aria Montgomery für die Serie Pretty Little Liars vor der Kamera. Die auffälligen Mode- und Beautyentscheidungen ihrer Rolle färbten dabei auf ihren eigenen Stil ab.
Rückblickend bringt Lucy ihre zahlreichen Haarexperimente mit einer persönlichen Findungsphase in Verbindung. "Ich glaube, als ich sie abgeschnitten und gefärbt habe ... Es ist interessant, denn wenn ich heute zurückblicke, war das auch die Zeit, in der ich wirklich an mir selbst gearbeitet habe", erinnerte sie sich. "Es ist also fast so, als hätte ich verschiedene Looks ausprobiert, um herauszufinden, was mir am besten gefällt. Ich glaube, das könnte eine Projektion meinerseits gewesen sein." Seit Mitte 30 fühlt sie sich wohler in ihrer Haut und hat mehr Selbstakzeptanz entwickelt – entsprechend bevorzugt sie inzwischen einen natürlicheren Look. Neben ihren Frisuren stehen auch Lucys Tattoos auf dem Prüfstand. Im Podcast "Not Skinny But Not Fat" erzählte sie, warum sie mehrere Motive entfernen ließ.


























