Wegen Testosteron? Christian Wolf hatte Angst vor Verhaftung
Da staunten seine Fans nicht schlecht: Christian Wolf (31) sorgte bei seiner Community für jede Menge Fragezeichen. Der Unternehmer meldete sich auf Instagram mit einer überraschenden Geschichte zu Wort: Er erklärte, dass er tags zuvor befürchtet habe, festgenommen zu werden. Ausgerechnet sein Testosteron soll der Auslöser gewesen sein. Er nahm seine Story in einem Auto auf. Auf dem Beifahrersitz saß eine blonde Begleiterin, deren Namen er jedoch nicht nannte. Laut Christian sei die Lage dramatisch gewesen: "Dachte, ich werde gestern verhaftet – aber als der Anwalt ins Spiel kam, war plötzlich alles ganz anders." Demnach habe sich die Situation erst gedreht, als juristische Unterstützung hinzukam. Wie genau es dazu kam, ließ der zweifache Vater in dem Clip allerdings offen.
Viel mehr als das Stichwort Testosteron gab Christian zunächst nicht preis. In welchem Zusammenhang das Hormon zu dem Vorfall gestanden haben soll, erklärte er zum Leidwesen der Fans nicht. Dafür erhob er auf Instagram einen klaren Vorwurf: "Die wollten uns verarschen." Wer mit "die" gemeint ist, führte er allerdings nicht genauer aus. Der Partner von Model Romina Palm (27) beantwortete auch die Frage nicht, warum sein Anwalt überhaupt eingeschaltet werden musste. Immerhin stellte er seinen Followern eine ausführlichere Version der Ereignisse in Aussicht: Mit dem Hinweis "Storytime" kündigte er an, den Fall genauer schildern zu wollen. In den aktuellen Sequenzen selbst folgten dann jedoch keine weiteren Informationen. Seine Community musste sich also vorerst mit den wenigen Andeutungen zufriedengeben – und mit der Gewissheit, dass es am Ende offenbar nicht zu einer Festnahme kam.
Dass Christian mit seinen Instagram-Storys für Aufruhr sorgt, ist für seine Follower nichts Neues. Mit seinen polarisierenden Aussagen nimmt der Unternehmer regelmäßig einen Shitstorm in Kauf. Zuletzt äußerte er sich bei einem Charityevent der Moving Kids Foundation in Zürich zu seinem Umgang mit Kritik. Dort machte er deutlich, dass ihn negative Reaktionen nicht davon abhalten, öffentlich für seine Überzeugungen einzustehen. Auch bei Themen, die emotional diskutiert werden, will der Social-Media-Star nach eigener Darstellung weiterhin gängige Ansichten kritisch hinterfragen – entsprechend schnell sorgen seine Clips für Gesprächsstoff. Ob er die angekündigte "Storytime" zu seinem Beinahe-Ärger mit dem Gesetz tatsächlich noch nachliefert, ist bislang offen.
























