OP? Nach vier Kindern leidet Cardi B unter ihren Brüsten
Cardi B (34) hat ihre Fans wieder tief in ihr Innenleben blicken lassen. Vor wenigen Tagen erzählte die Rapperin in einem Live-Gespräch auf X Spaces, dass sie nach vier Kindern mit einer erneuten Brust-OP liebäugelt. Dabei will sie den Eingriff eigentlich unbedingt, fürchtet sich aber ausgerechnet vor dieser Operation – anders als bei anderen Schönheitseingriffen. "Ich werde nicht lügen, ich will meine Brüste endlich machen lassen. Aus irgendeinem Grund habe ich Angst. Aus irgendeinem Grund habe ich große Angst davor, meine Brüste machen zu lassen. Ich weiß nicht, warum", gestand sie. Schuld an den Veränderungen seien vor allem die Schwangerschaften: "Diese Kinder haben meinen Scheiß ruiniert. Sitzsäcke. Ich habe diese Brüste schon seit 100 Jahren."
Mittlerweile hingen ihre Brüste "wirklich sehr stark". Auch Brustwarzen und Warzenhöfe seien sehr groß. Das gefalle ihr im Grunde sogar und sie finde es sexy, doch manche Outfits machten es schwierig. Mit einer Operation wolle sie ausdrücklich weder größere noch kleinere Brüste, sondern lediglich das bisherige Ergebnis auffrischen. Entschieden ist trotzdem nichts: "Aber trotzdem weiß ich nicht, ob ich sie machen lasse. Ich habe gesagt, dass ich es will – ich sage schon seit langer Zeit, dass ich es will, aber ich weiß nicht, ob ich es tun werde." Cardi hat vier Kinder: Kulture, Wave und Blossom mit Offset (34), dazu ihren jüngsten Sohn mit Stefon Diggs (32).
Mit Brust-OPs kennt sich Cardi B bestens aus. Bereits mit 18, lange vor ihrer Rap-Karriere, ließ sie ihre Brüste vergrößern und finanzierte den Eingriff mit dem Geld, das sie als Tänzerin und Erwachsenenunterhalterin verdiente. 2021 erzählte sie im Gespräch mit Mariah Carey (57), wie sie als schlanke Jugendliche in der Bronx gehänselt wurde. "Ich war wirklich dünn, als ich jünger war, und in der Bronx geht es darum, kurvig zu sein und einen Hintern zu haben. Deshalb sagten junge Männer: 'Sieh dir deinen flachen Hintern an. Du hast keine Brüste.' Und dadurch fühlte ich mich so hässlich und unterentwickelt." Die OP habe das geändert: "Als ich 18 war und Tänzerin wurde, hatte ich genug Geld, um mir Brüste leisten zu können. Damit war jede Unsicherheit, die ich wegen meiner Brüste empfand, verschwunden."




























