Yung Miami rastet wegen Drogengerüchten um Diddy aus
Yung Miami hat genug von den hartnäckigen Drogengerüchten um ihren Ex Sean "Diddy" Combs (56). In der Sendung "The Breakfast Club" dementierte die Rapperin nun erneut, jemals Drogen für den Musiker transportiert zu haben. Besonders die Behauptung, sie habe sogenanntes Pink Cocaine in einem Privatjet von Miami zu einem Festival im US-Bundesstaat Virginia gebracht, wies sie entschieden zurück. Ihren Angaben zufolge hat dieser angebliche Flug nie stattgefunden. "Über mich wurden Lügen verbreitet. Der ganze Scheiß war erfunden", stellte die Musikerin unmissverständlich klar. Yung Miami betonte somit abermals, dass an den kursierenden Darstellungen nichts dran ist.
Die Gerüchte gehen auf eine Klage aus dem Jahr 2024 zurück. Darin wurde behauptet, Yung Miami habe das Partydrogen-Gemisch Pink Cocaine für Diddy von Miami zum "Something in the Water"-Festival nach Virginia gebracht. Schon damals meldeten sich Personen aus dem Umfeld der Rapperin zu Wort und widersprachen der Schilderung deutlich. Ihrer Darstellung nach konnte der in den Unterlagen geschilderte zeitliche Ablauf so nicht stimmen. Dennoch hielten sich die Vorwürfe über Jahre hinweg und wurden immer wieder aufgegriffen und weiterverbreitet. Offenbar war genau das für die Musikerin nun der Anlass, selbst noch einmal unmissverständlich Stellung zu beziehen. Sie machte deutlich, dass sie zu keinem Zeitpunkt als Drogenkurierin für Diddy tätig war: Nicht nur der angebliche Flug, sondern die gesamte Geschichte sei eine Lüge.
Dass Yung Miamis Name bis heute im Zusammenhang mit den Anschuldigungen gegen Diddy auftaucht, hat einen naheliegenden Grund: Die beiden waren früher ein Paar. Ihr aktuelles Dementi zielt deshalb nicht nur auf den konkreten Vorwurf rund um den angeblichen Privatjetflug ab. Die Rapperin wendet sich ebenso gegen das hartnäckige Bild, sie habe innerhalb der damaligen Beziehung Drogentransporte für den Rapper übernommen. Yung Miami ärgert vor allem ein Punkt: dass die Geschichte trotz der früheren Gegenwehr aus ihrem Umfeld weiterhin munter die Runde macht. Statt die Sache weiter unkommentiert zu lassen, entschied sie sich nun offenbar für die direkte Konfrontation – und wählte dafür deutliche Worte.
























