Unerwartet: Diesen Berufswunsch hatte Prinz William als Kind
Prinz William (44) schreibt mit einem Auftritt in der britischen Talkshow "The Graham Norton Show" Fernsehgeschichte. Als erster arbeitender Royal nahm er in der bekannten Talkshow Platz. In der Sendung zeigte sich der britische Thronfolger von seiner privaten Seite und sprach unter anderem über die Berufe, von denen er als Kind trotz seiner vorbestimmten Rolle als künftiger König träumte. Zunächst habe er Polizist werden wollen, weil er diesen Job "ziemlich cool" gefunden habe. Später sei dann eine Karriere als Diskjockey sein großer Wunsch gewesen. Sogar einen passenden Künstlernamen hatte sich William dafür bereits ausgedacht: Als DJ Xara wollte er durchstarten – ausdrücklich "mit einem X". Mittlerweile zeigt sich der Royal gegenüber Graham allerdings wenig begeistert von seinen damaligen Plänen. "Es war nicht gut. Es wurde sehr schnell sehr uncool", urteilt er in der Talkshow rückblickend über seine DJ-Idee.
Bei Partys in der Schule reichte Williams Können an den Plattentellern aber offenbar nicht aus. Als Graham wissen wollte, ob der Prinz damals zumindest bei solchen Feiern für die musikalische Untermalung gesorgt habe, antwortete er in der "Graham Norton Show" offen: "Nein, so gut wurde ich nie." Für einen weiteren humorvollen Moment sorgte Robert. Der australische Naturschützer fragte seinen Sitznachbarn scherzhaft, ob er sich früher nicht auch eine Laufbahn als Krokodilbändiger hätte vorstellen können. William konterte prompt: "Wenn ich dich früher getroffen hätte, wäre es vielleicht anders gekommen."
Neben dem lockeren Auftritt gab es aber auch eine ernste Herzensangelegenheit. Der dreifache Vater nutzte seinen Auftritt, um auf den von ihm 2020 gegründeten Earthshot Prize aufmerksam zu machen. Die nächste Verleihung des Umweltpreises soll im kommenden Monat in Mumbai stattfinden. Auch die anderen Sofagäste waren mit der Initiative verbunden: Hannah moderierte 2023 die Verleihung in Singapur, Cate sitzt im Earthshot-Prize-Rat und Robert unterstützt das Projekt als globaler Botschafter.






















