War Ariel während der "Bachelorette"-Dreharbeiten vergeben?
Seit dem 26. Oktober läuft auf dem Schweizer Sender 3+ die neue Staffel "Die Bachelorette" – und mittendrin: Ex-Dschungelcamperin Ariel (23), die dort unter 21 balzenden Junggesellen nach der großen Liebe sucht. Für Gesprächsstoff sorgt allerdings weniger das Datinggeschehen als die Frage, ob die Rosenverteilerin während der Dreharbeiten überhaupt zu haben war. James Jennings, der einzige deutsche Teilnehmer der Staffel, packt nun im Interview mit "Blitzlichtgewitter" aus: Er habe Ariel vor laufender Kamera auf ihre dubiose Verbindung zu Realitykollege Tim Kühnel (29) angesprochen. Schließlich ging die Romanze, die sich möglicherweise zeitlich mit dem Dreh überschnitten haben soll, in Deutschland durch alle Medien, was die Schweizer Konkurrenz offenbar verpennte: "Ich habe alle informiert. (...) In der Schweiz kam es wahrscheinlich nicht an, aber da war ich so die stille Post", verrät der 30-Jährige mit vielsagendem Grinsen. Ariel selbst schwor zwar Stein und Bein, während der Produktion Single gewesen zu sein, doch James wollte es genauer wissen: "Ich habe es on Cam angesprochen. Ob es ausgestrahlt wird, keine Ahnung."
James, der das Feld erst ab der dritten Folge als Nachzügler aufmischt, irritierten vor allem die unterschiedlichen Aussagen der Schweizerin. Einerseits habe Ariel betont, zwischen ihr und Tim laufe absolut nichts Romantisches. Andererseits erklärte sie in einem vorausgegangenen Interview, dass eine reine Freundschaft zwischen Mann und Frau in ihren Augen gar nicht funktionieren könne. "Was soll dann das zwischen ihr und Tim? Da sagt sie ja wiederum, es ist nur freundschaftlich. Macht keinen Sinn für mich", fasst James seine Verwirrung zusammen. Trotz seiner Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit schwärmt der Bachelorette-Anwärter von der Staffel, weil man die sonst eher als Krawallschachtel gebuchte Ariel von einer ganz neuen Schokoladenseite erlebe: "Da geht es wirklich mal darum, die Tiefe von ihr kennenzulernen. Und das sieht man dann auch. Da kriege ich schon Gänsehaut, wenn ich darüber rede."
Dass James überhaupt um Ariels Herz kämpfen durfte, war kein Zufall: "Ich bin ehrlich, ich habe mich aktiv beworben", räumt er ein und betont, dass die Baslerin perfekt in sein Beuteschema passe: "Also mit den roten Haaren – ich sage immer, wie so eine Habanero sieht sie aus, wie so eine Chili." Auch von Ariels berüchtigtem Temperament lässt sich der Kandidat nicht einschüchtern. Auf die Frage, ob er mit ihr als Partnerin klarkommen würde, feuerte James unverblümt ab: "Ja, auf jeden Fall. Im Vergleich zu dem anderen Cast auf jeden Fall. Das waren nur Kinder, ich habe mich wie beim Klassentreffen gefühlt." Während er spottet, es seien "sehr unstabile Typen drin", schlagen die Fans im Netz in dieselbe Kerbe. Die 21-köpfige Männertruppe kassierte reichlich Spott für ihr juveniles Auftreten und die verblüffende optische Verwechslungsgefahr.






























