Etwa schwanger? Lisa Marie Akkaya macht einen Test
Lisa Marie Akkaya (25) hat einen Schwangerschaftstest gemacht, obwohl sie die Pille nimmt. Das erzählte die Influencerin jetzt in ihrer Instagram-Story. In den Tagen davor hatte Lisa ein ungewohntes Gefühl wahrgenommen, das ihr aus ihren beiden früheren Schwangerschaften bekannt vorkam. Welche körperlichen Anzeichen sie konkret bemerkte, ließ sie jedoch offen. Um Gewissheit zu bekommen, machte die Influencerin vorsichtshalber einen Test. Ihr Gesicht ist auf dem veröffentlichten Foto nicht zu sehen. Stattdessen hält eine tätowierte Hand mit langen, hellen Fingernägeln einen weiß-blauen Clearblue-Test vor die Kamera. Dieser zeigte ein negatives Ergebnis an. Für Lisa und ihren Partner bedeutete das vor allem Erleichterung. Nach den schweren Ereignissen dieses Jahres würde sich eine weitere Schwangerschaft für beide momentan noch nicht richtig anfühlen.
Das Warten auf das Ergebnis löste bei Lisa offenbar gemischte Gefühle aus. In ihrer Instagram-Story bezeichnete sie die Minuten bis zur Gewissheit als sehr komisch: Einerseits hätte sie sich nach eigener Aussage auch über eine Schwangerschaft gefreut. Andererseits wäre der Zeitpunkt für sie und ihren Partner derzeit nicht passend gewesen. Das negative Ergebnis nahm den beiden deshalb eine große Sorge. Lisa erklärte offen, dass sie und Furkan (25) darüber erleichtert seien. Näheres zu ihrem Befinden erzählte sie nicht. Sie beschränkte sich darauf, ein komisches Gefühl zu beschreiben, das sie bereits aus früheren Schwangerschaften kannte. Dieses habe sie trotz der Verhütung veranlasst, zur Sicherheit einen Test zu machen. Die Möglichkeit einer Schwangerschaft war für sie damit mit unterschiedlichen Emotionen verbunden.
Lisas Hinweis auf die belastenden Ereignisse dieses Jahres bezieht sich auf einen tragischen Verlust. Ihr Sohn Xavi starb mit nur vier Monaten. Noch etwa sieben Monate vor ihrer jetzigen Instagram-Story hatte die Reality-TV-Bekanntheit erklärt, vorerst keinen weiteren Nachwuchs zu planen. Der Gedanke an eine erneute Schwangerschaft war damals eng mit der Angst verknüpft, einen ähnlichen Schicksalsschlag noch einmal durchleben zu müssen. Die Sorge vor einem weiteren Verlust prägte somit ihre damaligen Überlegungen zu einem möglichen Geschwisterchen.


























