Bachelorette Ariel zeigt ihr Zuhause und träumt von Zypern
Bei Realitystar Ariel (23) ist derzeit einiges los! Als sie die Schweizer GlücksPost in ihrer Wohnung in Basel empfängt, entschuldigt sie sich zunächst für das kleine Chaos. Ihre zweijährige Tochter Ileyna ist krank und schläft gerade, die Nacht war entsprechend kurz und für ein aufwendiges Styling blieb keine Zeit. Auch der prall gefüllte Koffer von ihrer jüngsten Thailand-Reise steht noch im Wohnzimmer. Dort hatte die gelernte Fachfrau Betreuung erst wenige Tage zuvor für die Sat.1-Show Promis unter Palmen vor der Kamera gestanden. Doch schon wartet das nächste große TV-Abenteuer auf die junge Mutter: Am 26. Oktober startet auf dem Schweizer Sender 3+ ihre bereits im Sommer gedrehte Bachelorette-Staffel. Nach zwei Jahren als Single möchte Ariel unter 21 Männern endlich wieder die große Liebe finden. An Selbstbewusstsein mangelt es ihr dabei jedenfalls nicht. "Ich bin die beste Bachelorette, die es je gab!", verkündet sie voller Überzeugung.
Beim Rundgang durch Ariels Wohnung wird schnell klar, dass die Küche für den Realitystar keine besonders große Rolle spielt. "Ich koche eigentlich nie", verrät sie ganz offen. Statt selbst am Herd zu stehen und anschließend den Abwasch zu erledigen, geht sie mit ihrer Tochter Ileyna lieber ins Restaurant. Dafür nehmen die beiden regelmäßig sogar den Weg über die Grenze nach Deutschland auf sich. Ariel ist überzeugt, dass sie mit dieser Gewohnheit finanziell besser fährt, als selbst zu kochen. "Selbst eine Lasagne zu machen, kommt mich bestimmt teurer, als zum Italiener zu gehen", erklärt sie ihre Rechnung. Doch möglicherweise wird die junge Mutter ohnehin nicht mehr allzu lange in Basel wohnen. Sie spielt nämlich mit dem Gedanken, die Schweiz zu verlassen und sich ein neues Leben im Ausland aufzubauen. "Ich träume davon, nach Zypern auszuwandern. Ich sehe mich schon dort am Strand liegen", schwärmt Ariel. Noch handelt es sich dabei allerdings lediglich um einen Wunsch, konkrete Auswanderungspläne hat sie bisher nicht.
Ariels Wunsch nach einem Neuanfang hat allerdings auch einen traurigen Hintergrund. Ihr Vater war schwer an Krebs erkrankt und starb im November 2025. Seit seinem Tod habe sie kaum noch etwas, das sie in Basel hält, obwohl sie dort bislang ihr gesamtes Leben im selben Quartier verbracht hat. Auch ihre Kindheit war nicht einfach: Zu ihrer Mutter hat sie keinen Kontakt, ab ihrem zwölften Lebensjahr wuchs sie in einem Heim auf. Umso wichtiger ist es Ariel, ihrer eigenen Tochter Ileyna stets zur Seite zu stehen. Die Zweijährige durfte ihre Mutter deshalb sogar zu den Dreharbeiten der "Bachelorette" begleiten, wird in der Sendung selbst jedoch nicht zu sehen sein. Ihr zukünftiger Partner sollte vor allem kinderlieb sein, fest im Leben stehen und mit ihrer impulsiven Art umgehen können. Sollte es später tatsächlich nach Zypern gehen, wäre Offenheit für ein gemeinsames Leben im Ausland ebenfalls wichtig.






























