Fieser Kinder-Kommentar trifft Christina Grass schwer
Christina Grass (38) berichtet von einer Begegnung auf einem Event, die sie bis heute beschäftigt. In ihrer Instagram-Story erzählt der Realitystar, dass eine Person aus ihrer Vergangenheit ihr am Ende einer längeren Auseinandersetzung über den Arm gestrichen habe. Dazu habe sie Christina gewünscht, endlich Kinder zu bekommen – damit sie den Sinn des Lebens begreife und ausgeglichener werde. Diese Worte hätten sie tief getroffen. "Aber es hat nachgearbeitet. Und ja, es hat mich belastet. Es ist einfach so gewesen, weil sowas möchtest du nicht hören. Gar nicht hören", erklärt sie in der Story sichtlich bewegt. Um wen es sich handelt, lässt Christina offen. Sie betont jedoch, dass es niemand sei, mit dem sie zuletzt oder früher öffentlich im Streit lag. Auch die Veranstaltung nennt sie nicht konkret.
Mit der betreffenden Person habe sie früher viel Kontakt gehabt, mittlerweile gebe es aus guten Gründen keinen Austausch mehr, führt Christina aus. Auf dem Event habe die Person mehrfach versucht, sie in ein Gespräch zu verwickeln. Anfangs habe sie diese Versuche ignoriert, um eine Auseinandersetzung zu vermeiden. Später habe sie ausdrücklich erklärt, keinen Kontakt zu wollen. Daraufhin sei eine etwa halbstündige Diskussion entstanden, die für sie bis kurz vor dem Ende noch in Ordnung gewesen sei. Mit der Bemerkung über mögliche Kinder sei jedoch eine Grenze überschritten worden. "Ob sie weiß, ob ich Kinder kriegen kann. Ob ich vielleicht schon mal schwanger war. Das weiß sie doch alles gar nicht, so was sagt man nicht", empört sich das Model. Zwei Außenstehende hätten das Gespräch verfolgt. Eine Person habe eingegriffen und deutlich gemacht, dass die Aussage zu weit gehe. Christina ruft deshalb dazu auf, Worte bewusster zu wählen: Familie und Kinder seien zu persönliche Themen, um sie in einem Streit gegen andere zu verwenden.
Außerdem spricht Christina in ihrer Story darüber, wie sich ihre Haltung zu dem Thema gewandelt hat. Lange habe sie gesagt, es sei ihr ziemlich egal, ob sie irgendwann Kinder bekomme. Inzwischen sei ihr bewusst, dass die Frage für sie emotionaler und persönlicher ist, als sie sich selbst zugestanden hatte. "Ich hab's mir halt einfach so eingeredet. Nur ist mir völlig egal, aber es ist mir nicht völlig egal", räumt sie ein. Ausgelöst habe dieses Umdenken die Begegnung mit einem Mann Anfang des Jahres. Das Gefühl, das er ihr auf menschlicher Ebene gegeben habe, habe sie erstmals darüber nachdenken lassen, ob zuvor nicht der Kinderwunsch, sondern der richtige Partner gefehlt habe. Sogar ihre langjährigen Freundinnen seien von dieser Veränderung positiv überrascht gewesen. Sollte es letztlich nicht zu eigenen Kindern kommen, müsse sie damit gegebenenfalls selbst ihren Frieden schließen – gerade deshalb möchte sie sich von niemandem erklären lassen, dass sie erst durch ein Kind den Sinn des Lebens verstehe.






















