Paris Hilton kontert die Kritik an ihren Halloween-Kostümen

Paris Hilton kontert die Kritik an ihren Halloween-Kostümen

- Anna Pejsek
Lesezeit: 2 min
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Paris Hilton (45) hat sich zu Wort gemeldet, nachdem im Netz Kritik an der diesjährigen Halloween-Verkleidung ihrer Familie laut geworden war. Das Motto der Hiltons orientiert sich an dem Disney-Klassiker "Die Schöne und das Biest" – und genau daran entzündete sich der Unmut. Denn während der Realitystar selbst als Prinzessin Belle auftritt, steckt Töchterchen London in einem Kostüm der kleinen Tasse Chip (in der dt. Fassung lautet der Name der Tasse "Tassilo"). Zahlreiche Nutzer warfen der Unternehmerin daraufhin vor, sich selbst ins Rampenlicht zu rücken und ihr zweijähriges Kind in die Nebenrolle zu drängen. Die Unternehmerin macht in der Kommentarspalte eines kritischen Instagram-Reels deutlich, dass die Entscheidung von London selbst gekommen sei. "'Die Schöne und das Biest' ist einer ihrer Lieblingsfilme. London sagte, sie wolle sich als Chip verkleiden. Sie sagte, das sei ihre Lieblingsfigur in dem Film", erklärte Paris. Damit stellte sie klar, dass ihre Tochter keineswegs von ihr in die Nebenrolle gedrängt worden sei.

Gezeigt hatte Paris die Verkleidungen kurz zuvor in einem aufwendigen Fotoshooting auf Instagram – und das konnte sich sehen lassen. Ehemann Carter Reum verwandelte sich mit Maske, Fellhandschuhen und Stiefeln in das Biest, während der dreijährige Sohn Phoenix als Kerzenständer Lumière auftrat. Die Blondine selbst setzte auf eine braune Perücke, ein goldenes Ballkleid, rote Rosenakzente und lange Handschuhe und wurde so zur perfekten Belle. London wiederum trug ein farbenfrohes Kleid mit Chips Gesicht, dazu eine lilafarbene Haarschleife und pinke Schuhe. "Mein Leben ist ein Märchen, und die Magie endet nie", schrieb die Designerin zu den Aufnahmen. In einem zusätzlichen Video waren Phoenix und London zunächst beim Herumalbern zu sehen, später posierten die Geschwister gemeinsam und fielen sich immer wieder in die Arme.

Der Unmut im Netz entzündete sich vor allem an der Rollenverteilung: Während Paris als strahlende Disney-Prinzessin im Mittelpunkt stand, traten ihre beiden kleinen Kinder als verzauberte Haushaltsgegenstände auf. Einige Nutzer unterstellten ihr deshalb, ihrer Tochter die Hauptrolle und damit die Aufmerksamkeit weggenommen zu haben. London und Phoenix kamen mithilfe einer Leihmutter zur Welt und liegen altersmäßig nur elf Monate auseinander – entsprechend eng ist die Bindung der beiden. Wie eng das Band zwischen den beiden ist, hatte Paris bereits im Januar gegenüber E! News beschrieben. "London und Phoenix sind wie Zwillinge, die immer unzertrennlich sind", erzählte sie damals. Und weiter: "Phoenix ist der beste große Bruder. Er beschützt sie sehr." Ihren Nachwuchs bindet die Unternehmerin regelmäßig in ihre Social-Media-Auftritte ein.

Paris und London Hilton im Oktober 2026
parishilton
Paris und London Hilton im Oktober 2026
Paris Hilton mit ihrer Familie, 2024
Instagram / parishilton
Paris Hilton mit ihrer Familie, 2024
Paris Hilton und Carter Reum im November 2021
Getty Images
Paris Hilton und Carter Reum im November 2021
Paris als Belle, London als Chip: Wie bewertet ihr die Kritik an der Rollenverteilung?