Stimme ist weg: Pietro Lombardi liegt in Dubai flach
Eigentlich sollte für Pietro Lombardi (34) gerade der Traumurlaub beginnen – stattdessen liegt der Sänger krank im Bett. Auf Instagram meldete er sich bei seinen Fans, während er mit seiner Familie einen Zwischenstopp in Dubai macht. Dort möchte die Reisegruppe zwei bis drei Tage verbringen, bevor es nach Mauritius weitergeht. Die Pause habe man bewusst eingeplant, um den Kindern einen durchgehenden Flug von zwölf bis dreizehn Stunden zu ersparen. In der Selfieaufnahme ist ausschließlich Pietro aus nächster Nähe zu sehen. Er schließt wiederholt die Augen, greift sich an Kopf und Hals und wirkt deutlich erschöpft. Seine Stimme sei fast vollständig weg, das Sprechen bereite ihm Mühe. Seit dem Vortag habe sich sein Zustand nochmals spürbar verschlechtert. Als Ursache vermutet der Musiker entzündete Mandeln, außerdem glaubt er, leichtes Fieber zu haben.
Gegen seine Beschwerden hat der Sänger bereits Mittel aus der Apotheke bestellt. Nun will er sich hauptsächlich ausruhen und hofft, bei der Weiterreise oder spätestens auf Mauritius wieder gesund zu sein. Wie stark ihn der Infekt mitgenommen hat, schilderte er in seiner Instagram-Story deutlich: "Ich bin echt platt, so war ich, glaube ich, zwei, drei Jahre nicht mehr." Während er von seinen Beschwerden erzählt, liegt Pietro in einer hellgrauen Kapuzenjacke vor weißen Kissen. Durchgehend im Bett bleiben kann er dennoch nicht: Ein gemeinsames Abendessen mit der Familie steht noch an. Der Aufenthalt in Dubai dürfte somit vor allem der Erholung dienen, bevor die Reise fortgesetzt wird.
Für den Mauritiusurlaub mit seinen beiden Söhnen Leano und Amelio waren insgesamt 18 Tage vorgesehen. Der Reiseplanung zufolge ist auch Pietros Ex-Verlobte Laura Maria Rypa (30) dabei. Schon vor dem Abflug war allerdings unklar gewesen, ob der Trip stattfinden würde: Wegen der damaligen Lage auf der Insel hatte die Familie um den Urlaub gebangt. Heftige Proteste gegen die Inflation hatten zu Unruhen geführt, darunter Straßensperren, Plünderungen und nächtliche Ausgangssperren. Bei der Entscheidung über die Reise hatte insbesondere die Sicherheit der beiden Kinder im Vordergrund gestanden. Schließlich entschied sich die Familie, den Urlaub anzutreten. Durch Pietros gesundheitliche Beschwerden wird nun auch die Anreise zur zusätzlichen Belastungsprobe.























