Aurora Ramazzotti kämpfte mit unkontrollierbarer Eifersucht
Aurora Ramazzotti (29) gewährt tiefe Einblicke in eine Krise, die ihre Beziehung zu Goffredo Cerza (30) beinahe beendet hätte. Im italienischen Magazin Oggi erzählt sie, dass ihre Eifersucht sie zeitweise völlig eingenommen habe. "Ich konnte sie einfach nicht mehr kontrollieren", gibt sie offen zu. Anstatt ihre Gefühle weiterhin mit sich allein auszumachen, wandte sie sich an professionelle Unterstützung und setzte sich in einer Therapie mit ihren Unsicherheiten auseinander. Dass ihre Beziehung diese schwierige Zeit überstanden hat, schreibt sie vor allem diesem Schritt zu. Ohne die psychologische Unterstützung hätte sie nach eigener Einschätzung womöglich "den Menschen verloren, den ich liebte und den ich später geheiratet habe". Die Tochter von Michelle Hunziker (49) und Eros Ramazzotti (63) macht damit kein Geheimnis daraus, wie sehr ihr der Blick von außen in dieser Zeit geholfen hat.
Dass sich die 29-Jährige Unterstützung bei einem Profi holt, ist für sie nichts Neues. Gegenüber Oggi verrät sie, dass sie bereits als Kind therapeutisch begleitet wurde. "Ich bin in Therapie, seit ich 7 bin", erklärt sie. Auslöser war damals die Trennung ihrer prominenten Eltern: "Die Therapie hat sowohl ihnen als auch mir ein Werkzeug an die Hand gegeben, um besser mit der Situation umzugehen." Die Moderatorin profitiert noch heute von dieser langjährigen Erfahrung. Sie könne öffentliche Kritik inzwischen besser einschätzen und gelassener damit umgehen.
Privat ist bei Aurora und Goffredo inzwischen viel passiert: Die beiden sind verheiratet und haben gemeinsam den Sohn Cesare, der mittlerweile drei Jahre alt ist. Erst durch das Muttersein seien bei ihr Herausforderungen und Fragen aufgekommen, mit denen sie zuvor überhaupt nicht gerechnet habe. Deshalb habe sie vor Kurzem erneut eine Therapie begonnen. Auf ihre eigene Kindheit blickt sie trotz der frühen Trennung ihrer Eltern mit Dankbarkeit zurück. Michelle und Eros hätten ihr vorgelebt, was Zusammenhalt bedeutet, und gezeigt, dass Familie auch abseits eines klassischen Modells funktionieren kann. Besonders schätzt sie an ihren Eltern, dass diese ihre Kinder stets beschützt und ihnen zugleich die Freiheit gelassen hätten, sich zu den Menschen zu entwickeln, die sie heute sind.
























