Taylor Swift soll nach Hochzeits-Leak völlig außer sich sein
Eigentlich sollte kein einziges Detail nach außen dringen – doch nun kursieren ausgerechnet die Planungsentwürfe für die Hochzeit von Taylor Swift (36) und Travis Kelce (37) im Netz. Rob Shuter berichtet in seinem Newsletter "Naughty But Nice", dass die Sängerin darüber alles andere als erfreut sein soll. Die Feier mit rund 1.000 Gästen stand unter strengster Geheimhaltung. Die nun aufgetauchten Planungsbilder geben einen Eindruck davon, wie üppig die Arena gestaltet wurde: Die Halle soll für den großen Tag in eine märchenhafte Kulisse mit jeder Menge Grün verwandelt worden sein. Ein Insider schildert die Reaktion der Sängerin deutlich: "Taylor war wütend, weil dies eine streng kontrollierte, private Feier sein sollte." Von der Musikerin selbst gab es bislang keine Stellungnahme zu den durchgesickerten Unterlagen.
Dass die Bilder überhaupt den Weg nach draußen fanden, trifft die Braut dem Bericht zufolge besonders hart. Denn alle, die an der Planung beteiligt waren oder auf der Gästeliste standen, sollen Vertraulichkeitsvereinbarungen unterschrieben haben. "Allen war gesagt worden, sie sollten schweigen, und die Vertraulichkeitsvereinbarungen gab es aus gutem Grund. Sie hätte nie erwartet, dass diese Bilder an die Öffentlichkeit gelangen", zitiert "Naughty But Nice" einen Insider. Die laut Daily Mail geleakten Entwürfe zeigen künstliche Bäume, ein nachgebautes Gewächshaus und Wände im Stil des Kolosseums. Offenbar wurde nahezu jeder Winkel des Madison Square Garden an das Konzept angepasst. Offizielle Hochzeitsfotos gibt es bis heute keine. Insider vermuten, dass die Sängerin nach dem Leak nun erst recht keine weiteren privaten Einblicke gewähren wird.
Als möglicher Grund für Taylors Zurückhaltung wird auch ihre über Jahre aufgebaute Nähe zu ihren Fans genannt. Ein Insider erklärte, Bilder der angeblich rund 30 Millionen Dollar teuren Feier könnten die Aufmerksamkeit von der Hochzeit auf das Vermögen der Sängerin und die hohen Ausgaben lenken. Wie konsequent das Paar beim Thema Geheimhaltung vorgegangen sein soll, zeigt ein weiteres Detail: Die komplette Dekoration soll nach dem Fest mit elf Sattelschleppern von New York nach Pennsylvania transportiert und dort verbrannt worden sein. Ein Andenken an den großen Tag gibt es also im wahrsten Sinne des Wortes nur noch in Rauchform. "Sie wollten nicht, dass Leute sie stehlen und anschließend versteigern oder verkaufen, also verbrannten sie einfach alles", erklärte eine Quelle gegenüber der Daily Mail.

























