Tim Kühnel kontert Taktik-Vorwürfe bei "Love Island VIP"
Tim Kühnel wehrt sich gegen die Kritik an seinem Verhalten bei Love Island VIP. In seiner Instagram-Story reagiert der Realitystar nun auf den Vorwurf, in der Datingshow taktisch vorzugehen. Auslöser war die Nachricht eines Followers, der ihm über einen Fragensticker geschrieben hatte. Darin zeigte sich die Person enttäuscht und kritisierte, dass Tim offenbar auch in der Show strategisch denke. Eigentlich habe sie ihn anders eingeschätzt. Tim ließ diese Unterstellung nicht unkommentiert. Als wichtigstes Gegenargument führte er seine Stimme für Greta Barthel (27) und Rafael Neugart (31) an. Mit diesem Voting habe er sich nicht aus taktischen Gründen, sondern "im Sinne der Liebe" für das Paar entschieden.
Seine Reaktion auf die Nachricht des Followers fällt kurz und deutlich aus: "In jeder Show mit Preisgeld wird taktiert. Im Übrigen habe ich doch sogar für Greta und Rafael gevotet und im Sinne der Liebe entschieden? Also doppelt Quatsch", schreibt er in seiner Story. Dabei unterscheidet der Realitystar zwischen zwei Dingen. Einerseits hält er strategisches Verhalten bei Formaten mit einem möglichen Geldgewinn für völlig normal. Andererseits verweist er auf seine eigene Entscheidung bei der Abstimmung.
Tim bezieht sich bei seiner Antwort auf eine turbulente Entscheidung bei "Love Island VIP". Während der All-Black-Party sollten die Couples das Paar mit dem geringsten Zukunftspotenzial wählen. Tim und Marla Slengard stimmten dabei gegen Celina Köther und Giuliano Hediger, die sich kurz zuvor gegenseitig in die Friendzone befördert hatten. Dennoch mussten Greta und Rafael die Villa verlassen, weil sie von den anderen Paaren die meisten Stimmen bekommen hatten. Das Ergebnis sorgte für Unverständnis. Moderatorin Sylvie Meis (48) kommentierte: "Ich bin ja neutral, aber die Aufgabe für heute Abend war es, das Couple zu wählen mit dem wenigsten Potenzial. Ich verstehe es nicht ganz."

























