Das Timing könnte kaum schlechter sein: Kurz bevor Julian Claßen (33) und seine Frau Palina ihr gemeinsames Baby begrüßen dürfen, hat es den Social-Media-Star erwischt. In seiner Instagram-Story verkündet der Influencer jetzt, dass er krank geworden ist. Die Aufnahmen entstanden im gemeinsamen Zuhause des Paares. Um eine Ansteckung seiner schwangeren Partnerin zu vermeiden, hält Julian selbst in der Küche vorsichtshalber Abstand und wendet sich von ihr ab. Doch damit nicht genug: Kurz vor dem großen Ereignis scheint im Haushalt der werdenden Eltern auch noch etwas Chaos zu herrschen. Wie Julian berichtete, ist der Mutterpass irgendwo im Haus verschwunden und bislang nicht wieder aufgetaucht.
Für Julian kommt die Erkrankung zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt. Schließlich hatte er nach eigenen Angaben im Vorfeld einiges dafür getan, um mit Blick auf die bevorstehende Geburt gesund und fit zu bleiben. Normalerweise erwische es ihn nur etwa einmal im Jahr, verriet er. Welche Maßnahmen er zur Vorbeugung ergriffen hatte, klingt durchaus umfangreich: Jeden Tag habe er angeblich besonders gesunden Honig gegessen, der 120 Euro kostet. Morgens gab es selbst gepresste Shots aus Ingwer und Kurkuma, außerdem nahm er Immun-Gummibärchen und trank täglich Tee. Zusätzlich habe er kaum andere Menschen getroffen, jeden Tag Sport getrieben und sehr gesund gegessen. Geholfen hat all das offenbar nichts. Sein ernüchtertes Fazit: "Und natürlich bin ich krank geworden." In dem Clip sitzt der Unternehmer im hellen Wohnbereich, legt sich eine Hand an die Stirn und schaut zur Seite. Er wirkt nachdenklich und frustriert. Zu Wort meldet er sich in dem Video allerdings nicht.
Für Julian, der bereits zwei Kinder hat, steht mit dem gemeinsamen Baby mit Palina nun ein weiteres großes Familienereignis bevor. Wie sehr er sich auf die Ankunft des Nachwuchses freut, machte der Social-Media-Star erst vor wenigen Tagen deutlich. Dabei ließ er durchblicken, wie sehr er es kaum erwarten kann, sein Baby endlich in den Armen zu halten. Neben der großen Vorfreude verspüre er aber auch Respekt vor den Veränderungen, die mit dem Familienzuwachs auf ihn zukommen. Bevor das Kind auf die Welt kommt, wollte der werdende Vater eigentlich möglichst alles erledigt haben. Schon damals schilderte er jedoch, dass ständig neue Aufgaben hinzukämen. Die letzten Vorbereitungen dürften nun noch etwas komplizierter werden: Zur langen To-do-Liste kommen jetzt Julians Erkrankung, der notwendige Abstand zu seiner schwangeren Partnerin und die Suche nach dem verschwundenen Mutterpass hinzu.




























