Prinz Harry (42) und seine Frau Herzogin Meghan (45) sorgen mit ihrem gemeinsamen Auftritt am 15. Oktober 2026 in Nottingham für heftige Kritik. Royal-Experte Duncan Larcombe wirft den Sussexes vor, die Vorgaben der verstorbenen Queen Elizabeth II. (†96) zu missachten und ihre Verbindung zum Königshaus für hohe Einnahmen zu nutzen. "Sie haben aus ihrem königlichen Status Kapital geschlagen und Dutzende Millionen Pfund verdient, indem sie die königliche Marke ausverkauft haben – eine Marke, die normalerweise streng kontrolliert und sorgfältig inszeniert wird", behauptet er im Gespräch mit New!.
Auch dass Meghan ihren Ehemann bei öffentlichen Terminen begleitet, wertet Duncan als Zeichen dafür, dass sie die nach dem Rückzug gezogenen Grenzen nicht akzeptieren wolle. Prinz William (44) habe deshalb "jedes Recht, wütend zu sein", betont der Experte laut New!. Damit stellt Duncan den Nottingham-Besuch nicht nur als Wohltätigkeitstermin, sondern zugleich als möglichen Bruch mit den damaligen Absprachen dar.
Duncan sieht in solchen Auftritten ein klares Modell zwischen königlicher Rolle und Privatleben. "Sie setzen sich rücksichtslos über diese Regeln hinweg. Ein klareres Beispiel für 'halb drin, halb draußen' könnte man sich nicht wünschen", betont er gegenüber New!. Zudem befürchtet er, dass Harry und Meghan die geplanten Termine von William und Prinzessin Kate (44) medial überschatten könnten. Zwar dürften die Sussexes als Privatpersonen weiterhin wohltätige Projekte unterstützen, doch ihr weltweiter Bekanntheitsgrad verschaffe ihnen laut Duncan eine Aufmerksamkeit, die nicht mit der anderer Privatpersonen vergleichbar sei.
























