Meghan wollte auspacken: Bremste Royal-Bodyguard sie aus?

Meghan wollte auspacken: Bremste Royal-Bodyguard sie aus?

- Louisa Riepe
Lesezeit: 2 min
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Herzogin Meghan (45) soll Anfang 2019 darüber nachgedacht haben, mit den schweren Anschuldigungen gegen ihren Vater Thomas Markle Sr. (82) an die Öffentlichkeit zu gehen. Die bis heute nicht bewiesenen Vorwürfe stammten laut OE24 aus einem langen, handgeschriebenen Brief von Roslyn Loveless, Thomas' erster Ehefrau. Scotland Yard habe Meghan das Schreiben übergeben. Darin soll Roslyn ihrem Ex-Mann unter anderem sexuellen Kindesmissbrauch vorgeworfen haben. Der royale Personenschutz habe den Brief daraufhin an das zuständige Büro im Kensington-Palast weitergeleitet. Ein Leibwächter soll die Herzogin jedoch gebremst und ihr geraten haben: "Überlassen Sie das uns, wir werden ermitteln." Den Angaben zufolge gelangten die Vorwürfe damals allerdings nicht in die Hände anderer Ermittlungsbehörden. Scotland Yard soll deshalb jetzt prüfen, warum eine Weitergabe ausblieb. Thomas weist sämtliche Anschuldigungen vehement zurück. Es gilt weiterhin die Unschuldsvermutung.

Inzwischen sollen sich laut OE24 in mehreren verschiedenen Ländern Ermittler mit dem Fall beschäftigen. Auch das FBI sei mittlerweile über die Anschuldigungen informiert worden. In Rosarito in Mexiko haben Ermittler angeblich einen früheren Lagerraum von Thomas durchsucht. Dabei seien Computer, USB-Sticks und Videokassetten beschlagnahmt worden. Auf den Datenträgern soll sich einschlägiges Material befinden. Ob diese Behauptung wirklich zutrifft und ob sich darunter illegale Inhalte befinden, ist bislang jedoch nicht geklärt. Das soll erst eine angekündigte forensische Untersuchung zeigen. Auch auf den Philippinen sind Gegenstände aus Thomas' Besitz wohl bei den Behörden gelandet. Meghans Halbbruder Thomas Markle Jr. (60) habe der dortigen Polizei dem Bericht zufolge entsprechendes Material übergeben. Die Auswertung der sichergestellten Geräte soll nun klären, ob sich die Vorwürfe aus Roslyns Brief beweisen lassen.

Bereits zuvor war die Frage aufgekommen, wer alles von den Vorwürfen gegen Meghans Vater gewusst hatte. Laut einem Bericht des Telegraph sollen Sicherheitsbeamte den Brief 2019 an Meghan und Prinz Harry (42) weitergereicht haben. Damals teilten sich die beiden noch ein Büro mit Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44). Deshalb stand die Vermutung im Raum, auch andere Mitarbeiter des royalen Haushalts könnten von den Anschuldigungen erfahren haben. Ein Insider bezeichnete es gegenüber der Daily Mail als "undenkbar", dass der Palast nichts mitbekommen habe. Bestätigt wurde eine solche Kenntnis allerdings nicht.

Herzogin Meghan im Mai 2026 in Genf
Getty Images
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Prinz Harry und Herzogin Meghan beim NBA All Star 2026 in Los Angeles
Imago
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Prinzessin Kate, Prinz William, Prinz Harry und Herzogin Meghan, 2022
Getty Images
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