Insider warnt vor "Hate-Watch" bei Herzogin Meghans Kochshow

Insider warnt vor "Hate-Watch" bei Herzogin Meghans Kochshow

- Sarah Annowsky
Lesezeit: 3 min
Promiflash.de bei Google bevorzugenPromiflash.de bei Google bevorzugen

Herzogin Meghan (45) wird 2027 als besonderer Gast in der Neuauflage von "Junior MasterChef Australia" zu sehen sein. Doch schon vor der Ausstrahlung sorgt ihre Teilnahme für mächtig Gesprächsstoff. Wie RadarOnline berichtet, warnt ein Brancheninsider davor, dass einige Zuschauer nur einschalten könnten, um die Herzogin zu kritisieren. Der Kochwettbewerb für Kinder könnte so zum "Hate-Watch" werden. Die internationale Aufmerksamkeit, die Meghan auf sich zieht, drohe die jungen Kandidaten und ihre Leistungen am Herd in den Schatten zu stellen. "Die Produzenten werden wissen, dass Meghan Schlagzeilen garantiert, aber Schlagzeilen können in beide Richtungen gehen", gibt der Insider zu bedenken. Gleichzeitig wird bekannt, dass die Macher offenbar einen Plan B hatten: Robert Irwin (22), Sohn des verstorbenen "Crocodile Hunter" Steve Irwin (†44), soll als mögliche Alternative bereitgestanden haben. Er wäre zum Zug gekommen, falls die Vereinbarung mit Meghan doch gescheitert wäre.

Von der prominenten Alternative für die Show berichtet unter anderem Woman's Day Australia. "Es heißt, dass Robert Irwin in den Startlöchern gehalten wurde, falls dieser Deal mit Meghan platzen sollte", zitiert das Magazin einen Insider. Im "MasterChef Australia"-Universum ist Robert längst kein Unbekannter: Er hatte bereits Erfahrungen in der Sendung gesammelt und seinen damaligen Einsatz laut dem Bericht sehr genossen. An der Seite der australischen Köchin und TV-Persönlichkeit Poh Ling Yeow hätte er gut in das Format gepasst. Allerdings soll Robert nie ein offizielles Angebot für die Kinderversion erhalten haben. Ihm sei auch keine bereits zugesagte Rolle wieder entzogen worden. Er sei lediglich als Ersatzoption im Gespräch gewesen. Bei den Einschaltquoten lagen die Stars mit ihren früheren Auftritten in dem Format etwa gleichauf. Die jeweiligen Folgen liefen jedoch zu unterschiedlichen Zeiten: Roberts Episode wurde an einem Mittwoch ausgestrahlt, Meghans Ausgabe hingegen auf dem attraktiveren Sendeplatz am Sonntagabend.

Gegen Meghans Verpflichtung regte sich schon kurz nach der Bekanntgabe Widerstand. Eine Onlinepetition, die ihre Absetzung fordert, soll inzwischen Tausende Unterschriften gesammelt haben. Die Kritiker stören sich vor allem daran, dass für die australische Produktion kein heimischer Promi ausgewählt wurde. Dass die Verantwortlichen ihre Entscheidung ändern, wurde bisher jedoch nicht angekündigt. Rückendeckung bekommt die Herzogin von Poh, die sich gerne an die frühere Zusammenarbeit erinnert. "Meghan war durch und durch professionell, sie war so unkompliziert", berichtete sie Woman's Day Australia. Auch abseits der Kameras habe sich die einstige Schauspielerin nahbar gezeigt. "Sie verbrachte die ganze Zeit mit uns, sie huschte nicht in ihren Wohnwagen davon", so die Köchin. Für die Produktion im Jahr 2027 soll Meghan mehrere Wochen in Melbourne verbringen. Dort wird sie zusammen mit Poh an der Neuauflage der Kinderkochshow mitwirken. Trotz des aktuellen Wirbels ist ihr Auftritt nach heutigem Stand weiterhin bestätigt.

Herzogin Meghan besucht das Community Recording Studio in Nottingham, Oktober 2026
Getty Images
Herzogin Meghan besucht das Community Recording Studio in Nottingham, Oktober 2026
Robert Irwin bei der Weltpremiere von Zootopia 2 im El Capitan Theatre in Los Angeles
Getty Images
Robert Irwin bei der Weltpremiere von Zootopia 2 im El Capitan Theatre in Los Angeles
Herzogin Meghan besucht das Mental-Health-Programm Batyr an der Swinburne University in Melbourne
Getty Images
Herzogin Meghan besucht das Mental-Health-Programm Batyr an der Swinburne University in Melbourne
Wen findet ihr als Stargast bei "Junior MasterChef Australia" passender?