Herzogin Meghan (45) soll derzeit eine äußerst belastende Zeit durchmachen. Grund dafür sind angeblich die Vorwürfe, die gegen ihren entfremdeten Vater Thomas Markle Sr. (82) aufgekommen sind. Ihr Halbbruder Thomas Markle Jr. (60) gibt an, im Haus des Vaters auf den Philippinen Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs entdeckt zu haben. Daraufhin habe er die Behörden eingeschaltet. Wie sehr die Herzogin unter der Situation leidet, schilderte nun Royalredakteurin Emily Nash im Podcast "A Right Royal Podcast" von Hello!. Für Meghan sei das "ein sehr, sehr schwieriger und schmerzhafter Moment", erklärte sie. Aus Gesprächen mit Vertrauten der Herzogin wisse sie: "Sie ist völlig aufgelöst." Ob und inwiefern Thomas Sr. tatsächlich mit dem mutmaßlichen Material in Verbindung steht, ist bislang nicht geklärt. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung.
Auf sich allein gestellt ist Meghan in dieser schweren Phase aber offenbar nicht: Ihr Ehemann Prinz Harry (42) und einige enge Freunde sollen ihr treu zur Seite stehen. "Sie sind von einigen engen Freunden umgeben. Sie hat außerdem weitere Freunde, die sich täglich bei ihr melden", beteuerte Emily in "A Right Royal Podcast" über das Umfeld der Sussexes.
Meghan selbst hatte sich bereits im Oktober mit einem Statement zu Wort gemeldet, das vom OK! Magazine verbreitet wurde. "Ich bin zutiefst bestürzt über die Nachrichten, die in den vergangenen 24 Stunden ans Licht gekommen sind, und meine Gedanken sind bei allen Kindern, denen möglicherweise Schaden zugefügt wurde", betonte sie. Außerdem gab die Ex-Schauspielerin an, dass man sie schon vor Jahren über die Vorwürfe informiert habe. Damals sei ihr zugesichert worden, dass der Sache nachgegangen werde. Nun hoffe sie auf Gerechtigkeit und darauf, dass der Schutz von Kindern weiterhin oberste Priorität habe.




























