In Amerika ein Kinderstar zu werden scheint auf Anhieb nicht schwer, es dagegen dann auch zu sein wohl irgendwie schon.

Das hat vor allem der frühere Kindestar und heutige “Transformers“ Schauspieler Shia LaBeouf (23) zu spüren bekommen. Die große Schattenseite seines frühen Erfolges lernte der 23-Jährige schnell kennen denn auch er wurde durch etliche Auftritte im Disney Channel bekannt. Das half ihm jedoch nicht unbedingt, bei seinen Schulkameraden besser anzukommen.

In einem Interview sagte er jetzt, dass seine Heimat Los Angeles für Shia immer zwei Seiten hatte.. Zum einen die glamouröse, große Stadt und auf der anderen Seite, jenseits von Hollywood, der Lebensmittelpunkt. Seine Familie, seine Freunde und seine Schule.

Es wäre gar nicht so einfach, sagen zu können „Ja ich arbeite beim Disney Channel“. Im Interview mit der Zeitung „Guardian“ betonte er, wie schwer es ihm gefallen sei, sich mehr für die Arbeit beim Disney Channel rechtfertigen zu müssen und dafür schikaniert zu werden, als für seine durchaus schwere Kindheit, denn Shias Vater war ein alkoholabhängiger Drogendealer.
„Jetzt könntest du zurück gehen und sagen: ‚Ich mache 8000 Mäuse in der Woche – legal!‘ und sie würden fragen: ‚Wow, wie machst du das?‘. Dann sagst du: ‚Disney Channel‘ – und der ganze Sch**ß fängt von vorne an!“

Kinder sind eben doch grausam!

Mia Goth und Shia LeBeouf 2014 in London
Getty Images
Mia Goth und Shia LeBeouf 2014 in London
Shia La Beouf bei der Premiere von "Honey Boy"
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Shia La Beouf bei der Premiere von "Honey Boy"
Shia LaBeouf im September 2017
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Shia LaBeouf im September 2017
Megan Fox und Shia LaBeouf bei der Deutschlandpremiere von "Transformers - Die Rache"
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Shia LaBeouf bei der Premiere von "Borg/McEnroe"
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Shia LaBeouf bei der Premiere von "Borg/McEnroe"


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