Wenn das nicht mal nach einer Revolte vor den Fernsehern aussieht! Obwohl er gepöbelt und Mitbewohnerin Iris aufs Schlimmste beleidigt hatte, hat Carlos‘ Ausraster für ihn keine Konsequenzen. Alle diejenigen die davon ausgegangen waren, dass die verbalen Entgleisungen des im Haus zurückgebliebenen Carlos ein Nachspiel haben würden, werden nun wahrscheinlich mit dem Kopf schütteln. Obwohl Carlos Iris‘ behindertem Sohn den Tod gewünscht hatte, wird er das Haus weder verlassen, noch mit sonstigen Einschränkungen rechnen müssen.

Und Iris hatte ihm schließlich auch verziehen, nachdem beide beim Haus-Psychologen antreten mussten und Carlos sich für seine Entgleisungen entschuldigt hatte. Dass er auch Iris‘ Sohn beleidigt hatte, wurde an dieser Stelle jedoch nicht zur Sprache gebracht und Iris selbst hatte es zum Zeitpunkt des Geschehens auch selbst nicht gehört. Ob die Mutter von Daniela Katzenberger (23) die Entschuldigung wohl auch angenommen hätte, wenn sie gewusst hätte, was Carlos überhaupt gesagt hat?

Die Zuschauer allerdings haben sehr wohl mitbekommen, was für Worte bei Haralds Auszug gefallen sind. Ob die Verantwortlichen sich vielleicht doch noch dazu entschließen, Carlos die Konsequenzen spüren zu lassen?


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