Kit Harington verrät: Vatersein kam zum perfekten Zeitpunkt
Kit Harington (39) spricht über sein Glück als Vater und darüber, warum es genau jetzt passt. Im Gespräch mit Mr. Porter verrät der Game of Thrones-Star, dass ihn sein Familienleben mit Rose Leslie (39) und den zwei gemeinsamen Kindern "sehr geerdet" hat. Während Dreharbeiten in Cardiff habe er tagsüber schwere Szenen gestemmt, abends aber den Schalter umgelegt: Zuhause warteten Sohn und Tochter – und mit ihnen die Leichtigkeit. "Ich kam Heim und war ein Dad", sagt er. Die Entscheidung, dass er die Kinder in dieser Phase übernimmt, traf er gemeinsam mit Rose, die zeitgleich in Stratford auf der Bühne stand. Für Kit der perfekte Gegenpol zu langen Set-Tagen.
Der Schauspieler liefert seltene Einblicke in seinen Alltag mit den Kleinen. "Sie sind wach für die Welt und sie sind freundlich. Mehr will ich nicht von meinen Kindern", erklärt er gegenüber Mr. Porter. Er fühle sich "sehr geerdet" und gehe mit sich selbst inzwischen milder um. Vaterschaft sei für ihn "zum genau richtigen Zeitpunkt" passiert: Sein Sohn kam zur Welt, als er 34 war; rechnerisch werde er 54 sein, wenn der Junge 20 ist – "gar nicht so alt", wie Kit es einordnet. Bereits 2024 erzählte er E! News am Rande der Premiere seiner Serie "Industry", dass die Kids "Game of Thrones" wohl nie sehen wollen werden. "Ich garantiere, sie werden das wahrscheinlich nie sehen", sagte er. Vor allem die Liebesszenen ihrer Eltern auf dem Bildschirm? "Das wird ihnen zutiefst unangenehm", so Kit. Er rechne eher mit einem "peinlich-berührt"-Blick auf Papas Rollen.
Kit und Rose lernten sich am "Game of Thrones"-Set kennen und wurden später ein Paar – eine Geschichte, über die beide in Interviews nur dosiert sprechen. Abseits des Rampenlichts suchen der Schauspieler und seine Partnerin laut früheren Gesprächen gern die Ruhe, verbringen Zeit zuhause und strukturieren den Alltag um Proben, Drehs und Kinderbetreuung herum. Kit beschrieb in der Vergangenheit, wie sehr ihn Routinen mit den Kindern erden: Spaziergänge, Vorlesen, abends Heimkommen und Abschalten. Rose, die auf der Bühne und vor der Kamera arbeitet, teilt diesen Fokus auf Familie und Stütze im Hintergrund. Beide halten ihre Privatsphäre weitgehend geschlossen, zeigen aber in seltenen Momenten, wie wichtig ihnen das Wir-Gefühl daheim ist.











