Menowin Fröhlich saß wegen schwerer Körperverletzung zwei Jahre lang im Gefängnis. Nach seiner Entlassung wollte er unbedingt die Chance ergreifen und bei „Deutschland sucht den Superstar“ vorsingen. Dass er dort mittlerweile als einer der absoluten Top-Favoriten deklariert wurde, dürfte den Kandidaten mehr als freuen. Was viele nicht wussten: Auch seine Mama saß im Knast – bis gestern Morgen, denn da wurde sie endlich entlassen.

Menowins Mutter Silvia (41) saß insgesamt vier Jahre in der bayerischen JVA Aibach aufgrund von Drogenbesitzes, wie es auf Bild.de heißt. „Meine Mama hatte Probleme mit Drogen, geriet immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Dann kam die Verurteilung wegen Heroinbesitzes“, teilte der Sänger gegenüber dem Boulevardblatt mit. Jetzt ist Menowin sehr froh, dass er seine Mama wieder in die Arme schließen kann, doch nicht immer wollte er etwas mit Silvia zu tun haben. „Ich war ja lange auf der Flucht, saß selbst im Gefängnis. Ich wollte nichts mehr mit ihr zu tun haben, war wütend, dass sie zu wenig für mich da war.“ Doch mittlerweile ist alles vergeben und vergessen. Kein Wunder, schließlich muss sich Menowin ernsthaft um seinen Auftritt heute Abend kümmern und hat nur wenig Zeit für negative Gedanken.

Vielleicht sitzt Silvia ja in der dritten Mottoshow auf den Zuschauerplätzen im DSDS-Studio, um ihren Sohn ordentlich anzufeuern. Alle Infos zu „Deutschland sucht den Superstar“ im Special bei RTL.de.

Dieter Bohlen bei DSDS
Florian Ebener/Getty Images
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