Nachdem sich zahlreiche Stars wie Joe Jonas (21), Demi Lovato (18) oder Justin Bieber (16) gerade für die Aktion Stars against Bullying gegen Schulschläger und Mobbing stark machen, gesteht Sharon Osbourne (58), dass sie früher diejenige war, die die Schwächeren herum geschubst hat.

Die Mutter von Kelly Osbourne (26) fühlte sich damals sehr unsicher und bevor sich andere über sie lustig machten, übernahm sie eben die Rolle der gemeinen Schulschlägerin. Diese Verteidigungsstrategie funktionierte deshalb so gut, weil sie sehr groß für ihr Alter war.

Später als Mutter war dagegen sie die Außenseiterin. Als sie ihre Kinder Aimee, Kelly und Jack (24) auf eine englische Schule schickte, konnte sie sich nie so richtig mit den anderen Müttern anfreunden. Wenn zum Beispiel ein Treffen anstand, bei dem sie Kuchen mitbringen sollte, fuhr sie spontan in den Supermarkt und kaufte irgendeinen Kuchen anstatt ihn selbst zu backen. So wurde sie von den anderen immer schief angeguckt.

Heute weiß Sharon, dass es falsch von ihr war, ihre eigene Unsicherheit durch Schläge und Hänseleien zu vertuschen. Sie rät allen Betroffenen, sich an ihre Eltern und die Lehrer zu wenden, denn das Mobbing einfach zu ignorieren, macht die Sache nicht besser. Wahrscheinlich hat sie damit Recht, zumindest sollte man sich in solchen Situationen vertrauensvoll an jemand wenden können.

Seid ihr auch ein Mobbing-Opfer oder macht ihr euch vielleicht öfter mal über Schwächere lustig? Diskutiert mit, warum das so ist und was man dagegen tun kann!

Kelly Osbourne in auf dem Life Ball in Wien 2018
Thomas Niedermueller/Getty Images
Kelly Osbourne in auf dem Life Ball in Wien 2018
Die Osbourne-Familie
Kevin Winter/Getty Images for Live Nation
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Kelly, Ozzy, Sharon und Jack Osbourne
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Kelly, Ozzy, Sharon und Jack Osbourne


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