Richtig Ärger mit seinen Lesern bekam das Shape Magazine und zwar nicht etwa dafür, dass ihr Cover zu viel Haut zeigte, sondern dass sie ausgerechnet LeAnn Rimes (28) dafür auswählten.

Doch was ist so verkehrt an der amerikanischen Sängerin? Schließlich hat sie doch im Bikini eine gute Figur gemacht. Die Leser fanden es einfach unerhört, dass sie zum Vorbild erkoren wird, obwohl sie vor kurzem einer anderen Frau den Mann ausgespannt hat.

Die Chefredakteurin erhielt nach der Veröffentlichung viele Hass-Emails, in der sie sich über LeAnn Rimes und ihre scheinheiligen Aussagen beschwerten. Die erzählte dem Magazin nämlich, dass das Workout sie in der schweren Scheidungsphase mit Dean Sheremet (30) gerettet hätte. Dabei war sie es gewesen, die eine Affäre mit Eddie Cibrian (37) anfing und die Trennung heraufbeschworen hatte.

Alles also geheuchelt? Die Leser denken so und machten ihrem Unmut Luft. Als Reaktion auf die bösen Kommentare postete Shape daraufhin folgendes Statement:

Liebe Shape-Leser,

Ihr seid euch alle einig darüber, dass Shape einen riesigen Fehler gemacht hat, indem wir LeAnn Rimes auf das Cover gebracht haben. Nehmt bitte zur Kenntnis, dass wir nicht vorhatten, einer Ehezerstörerin eine Plattform zu bieten, sondern zeigen wollten, dass wir alle menschlich sind. Diese Frau hat im Training wieder zu ihrer Stärke gefunden, in einer Zeit, die, wie sie sagt, die schlimmste ihres Lebens war.

Aber irgendwie kam das nicht so gut rüber… Und das tut mir schrecklich leid. Ich hoffe, dass wir es beim nächsten Mal besser machen können und ihr uns eine zweite Chance geben könnt.

Was haltet ihr von der Sache, geschieht es ihr Recht, solche Reaktionen zu bekommen oder findet ihr es übertrieben, dass man ihr den Ehebruch weiterhin vorwirft?

Eddie Cirbrian und LeAnn Rimes bei einer Fashion Show
Getty Images
Eddie Cirbrian und LeAnn Rimes bei einer Fashion Show
LeAnn Rimes, Sängerin
Matt Winkelmeyer/Getty Images
LeAnn Rimes, Sängerin


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