Wir alle kennen Beth Ditto (29) als gut gelaunte Frontfrau der Band Gossip, die mit viel Elan und Energie über die Bühne fegt. Doch auch wenn man es ihr nicht ansieht, sie hatte nicht immer so ein schönes Leben. In der Bild am Sonntag spricht sie nun ganz offen über ihre Vergangenheit und man merkt, dass Beth in ihrem Leben schon viel durchgemacht hat.

So verrät sie, dass sie es als lesbische Frau nicht immer leicht hatte und das Leben in ihrem Heimatort alles andere als eine idyllische Kindheit war: „Mit 13 dachte ich, Gott sei total cool. Dann wurde eine meiner Freundinnen vergewaltigt und hat abgetrieben. Und mein Lehrer an der Sonntagsschule sagte furchtbare Dinge über Abtreibungen und die Seele. Ich verstand ihn nicht. Und niemand verstand mich. Ich fühlte mich so allein.“

Auch hat Beth sechs Geschwister und ihre Familie war im Dorf verpönt. Doch zu ihrer Mutter, die es mit sieben Kindern wahrscheinlich auch nicht immer leicht hatte, hält sie bis heute: „Ich kümmere mich um sie, habe ihr ein Auto gekauft und neue Zähne, zahle alle Rechnungen.“ Man sieht also, Beth ist ein richtiger Familienmensch und trotz ihres derzeitigen Ruhmes hat sie ihre Wurzeln nicht vergessen.

Wir finden das sehr sympathisch und für dieses private Interview verzeiht man ihr doch gern so manch peinlichen Auftritt!

Beth Ditto im Juli 2018 in Kalifornien
Getty Images
Beth Ditto im Juli 2018 in Kalifornien


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