Das wars dann wohl! Gestern Abend lief die letzte Folge Monk im deutschen Fernsehen. Nach acht Staffeln ging die Serie um den psychisch kranken Detektiv Adrian Monk (Tony Shalhoub, 57) mit einem spannenden zweiteiligen Finale zu Ende. Bereits letzte Woche wurde der Schluss eingeläutet und gestern war es dann endlich soweit: Adrian Monk findet endlich den Mörder seiner Frau Trudy.

Neben seinen genialen ermittlerischen Fähigkeiten war die Suche nach Trudys Killer nämlich Hauptbestandteil der Serie. Immer mal wieder glaubte Monk eine heiße Spur zu haben, wer die Autobombe an Trudys Wagen befestigte, doch schnappen konnte er die wahren Mörder nie. Bis gestern. Zu Beginn der letzten Episode findet Monk ein Video, dass seine Frau kurz vor ihrem Tod aufgenommen hatte. Darin gesteht sie ihm, dass sie zu College-Zeiten eine Affäre mit ihrem Jura-Professor hatte, schwanger wurde, das Kind aber kurz nach der Geburt verstarb.

Weil ihr Professor aber Jahre später für das Amt eines Bundesrichters kandidiert, schafft er alle Zeugen der Geburt aus dem Weg. Nicht nur die anwesende Hebamme verschwindet plötzlich, auch Trudy nimmt das Geheimnis um ihr Kind mit ins Grab. Adrian will den Tod seiner Frau rächen, doch der Mörder kommt ihm zuvor und erschießt sich selber. Er verabschiedet sich mit den Worten „Kümmern sie sich um sie“ von dieser Welt. Tage später wird Adrian plötzlich klar, dass Trudys Baby gar nicht tot ist. Er findet ihre Tochter, die mittlerweile 26 Jahre alt ist. Glücklich wie nie zuvor beginnt Monk langsam aber sicher, in ein normales Leben zurückzukehren, geht sogar ins Kino. Abschließend gibt es noch einen Zusammenschnitt aus allen acht Staffeln.

Ein recht vorhersehbares, aber dennoch irgendwie liebenswertes Ende. Letztlich wünscht man Adrian Monk, dass er endlich wieder glücklich werden und ein geordnetes Leben, ohne Ängste und Panikattacken, führen kann. Habt ihr das Serienfinale auch gesehen, wie fandet ihr das Ende?


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