Eigentlich ist Katy Perry (25) ja immer der strahlende Sonnenschein, ständig gut drauf und immer nur lachend unterwegs. Doch im Interview mit dem Q Magazine gab sie jetzt eine ganz andere Seite von sich preis.

Denn obwohl sie nach außen immer zufrieden und glücklich wirkt, sieht es in ihr ganz anders aus, vor allem wenn sie auf Tournee ist, leidet sie furchtbar unter Zwangsneurosen. Bei dem kleinsten Problem wird sie dann sofort zur Furie: „Wenn das Make-Up in der Tasche zerbröckelt, flippe ich aus. Auch wenn Haustiere in der Nähe sind und Haare von denen mit meinem Mantel in Berührung kommen, drehe ich total am Rad.“ Klingt gar nicht nach der sonst so liebenswürdigen Katy. Vielleicht lässt sich durch diesen Hass auf Tierhaare ja auch erklären, warum sie scheinbar nur noch Latex-Klamotten trägt: Davon lassen sich Tierhaare ganz leicht entfernen! Aber es gibt noch etwas, dass sie zur völligen Weißglut bringt. „Am schlimmsten ist es, wenn jemand Fingerabdrücke auf meiner Sonnenbrille hinterlässt. Das kann ich wirklich nicht aushalten. Dann schnappe ich über: ‚Oh mein Gott, ich kann nicht atmen! Wischt sie sauber‘, schreie ich dann“, erklärt sie weiter. Klingt nach einem ernsten Problem, denn klar ist es unschön, wenn man den Durchblick verliert, aber deswegen gleich so auszurasten? Klingt ja fast so, als wenn sie auf Tour ein kleiner Mr. Monk ist, der ja ebenfalls mit einigen Neurosen zu kämpfen hat.

Mal sehen wie ihr Verlobter Russell Brand (35) mit solchen Situationen umgeht. Ob Katy wohl kurz vor der Hochzeit auch wieder die Zwangsneurosen raushängen lässt?

Katy Perry und Taylor Swift im Januar 2010
Larry Busacca/Getty Images for NARAS
Katy Perry und Taylor Swift im Januar 2010
Katy Perry auf der Met Gala 2018
ANGELA WEISS/AFP/Getty Images
Katy Perry auf der Met Gala 2018
Lionel Richie, Katy Perry und Luke Bryan
Getty Images
Lionel Richie, Katy Perry und Luke Bryan


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