Es war ein schrecklicher Moment, als Eisbär Knut (†4) vor den Augen aller anwesenden Zoobesucher starb. Viele Beobachter konnten nicht glauben, welche schrecklichen Szenen sich da vor ihren Augen abspielten. Die Nachricht, dass der berühmteste Eisbär der Welt nicht mehr länger unter uns weilt, ging um die ganze Welt. „Alle hier sind total geschockt“, ließ Zoosprecherin Claudia Bienek laut n-tv.de verlauten. Und die Frage, die sich momentan vielleicht viele Leute stellen, lautet: Was passiert jetzt mit dem Tier?

Da die genaue Todesursache noch ungeklärt ist, wird Knut jetzt erst einmal obduziert. Danach wird entschieden, wie die weitere Vorgehensweise ist. Bären-Kurator Heiner Klös bestätigte dies gegenüber der B.Z. und erklärte, dass geprüft werden müsse, was mit Knut wissenschaftlich anzufangen sei. Geplant sei, Knuts Körper zu präparieren und ausstopfen zu lassen. „Er wird sicher in ein Museum kommen", hieß es dazu.

Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit reagierte tief betroffen von der Todesnachricht: „Wir alle hatten den Eisbären ins Herz geschlossen. Er war der Star des Berliner Zoos.“

Eisbär Knut
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Eisbär Knut
Eisbär Knut im April 2017
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Eisbär Knut im April 2017


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