Er war DAS Aushängeschild des Berliner Zoos! Der knuffige Eisbär Knut (✝4) verzückte zu seinen Lebzeiten Millionen von Menschen und avancierte schnell zum absoluten Medienstar. Kaum verwunderlich also, dass sein plötzliches Ableben 2011 nicht nur in Deutschland, sondern weltweit eine Welle der Trauer auslöste. Doch der Hype um den flauschigen Vierbeiner ist auch heute – sieben Jahre nach seinem Tod – noch ungebrochen.

Am 5. Dezember 2006 erblickte das süße kleine Wollknäuel das Licht der Welt. Von seiner Mutter verstoßen, wurde Knut liebevoll von Thomas Dörflein, damaliger Tierpfleger im Zoologischen Garten, aufgezogen. Das dynamische Duo wuchs schnell zu einer Einheit zusammen und war nicht mehr zu trennen. Doch der 19. März 2011 änderte alles: Vor bewundernden Augen der Besucher des Zoos stürzte das majestätische Tier urplötzlich in sein Wasserbecken und ertrank. Erst 2016 konnte die genaue Todesursache festgestellt werden – eine Autoimmunerkrankung des Gehirns. Knut wurde gerade einmal vier Jahre alt.

Mehrere Denkmäler erinnern heute noch an den verstorbenen Bären: So ist auf einem Friedhof im Berliner Stadtteil Spandau ein Grabmal zu Knuts Ehren errichtet worden, das sich direkt neben der Grabstätte seines ebenfalls verstorbenen ehemaligen Pflegers befindet. Des Weiteren hat auch der Berliner Zoo seinem einstigen Star ein Denkmal in Form einer Bronze-Statue gesetzt.

Eisbär Knut und Thomas DörfleinBARBARA SAX/AFP/Getty Images
Eisbär Knut und Thomas Dörflein
Eisbär Knut im April 2017ARBARA SAX/AFP/Getty Images
Eisbär Knut im April 2017
Eisbär Knut und Eisbärin GiovannaSean Gallup/Getty Images
Eisbär Knut und Eisbärin Giovanna


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