Die Todesnachricht von Knut (†4), dem berühmtesten Eisbären der Welt, schockierte Menschen rund um den gesamten Globus. Der Bewohner des Berliner Zoos starb gestern ganz plötzlich, rund 600 Zoobesucher versammelten sich währenddessen um sein Gehege. Einer von den Besuchern berichtete jetzt gegenüber der B.Z. von den letzten schlimmen Sekunden im Leben des Stars.

Roman Kurzbach (52) aus Minden besuchte den Eisbären in der Hoffnung, seinen daheimgebliebenen Kindern mit einem selbstgedrehten Knut-Video eine Freude machen zu können. Doch was ein schöner Tag werden sollte, wurde zum Albtraum für die Knut-Fans. „Es war so ein schöner Tag, Knut lag ganz entspannt auf einem Fels und sonnte sich, es schien ihm rundum gut zu gehen“, sagte Kurzbach der Zeitung. Doch dann nahm das Drama seinen Lauf: „Er stand auf, und sein linkes Hinterbein zuckte ununterbrochen. Knut schien erschrocken zu sein. Er biss sich immer wieder in das zuckende Bein und drehte sich dabei im Kreis. Es sah fast wie ein Tanz aus.“ Was dann folgte, sollte die ganze Welt berühren. Knut habe sich nach Beschreibung des Informanten auf die Hinterbeine gestellt und sei abwärts ins Wasser gefallen. Kurzbach glaubt, dass es sich um einen Herzinfarkt gehandelt hat. „Es war herzzerreißend. Immer wieder riefen sie ‚Nein! Nein!’“

Viele der Besucher verließen nach dem Schock den Zoo, auf ihren Gesichtern lag nichts als Trauer. Bisher ist die genaue Todesursache noch ungeklärt, wir halten euch aber natürlich auf dem Laufenden.

Eisbär Knut
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Eisbär Knut
Eisbär Knut im April 2017
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Eisbär Knut im April 2017


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