Noch immer ranken sich Gerüchte um den Tod der ehemaligen Big Brother-Bewohnerin Sexy Cora (†23), die während einer Brust-OP plötzlich einen Herzstillstand erlitt und an den Folgen verstarb. Gegen die Narkoseärztin und den verantwortlichen Chirurgen wird seither wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung ermittelt.

Die Alster-Klinik bestreitet, dass ein Behandlungsfehler Grund für Coras tragischen Tod sei, doch der Witwer Tim Wosnitza (25) will das nicht so recht glauben, verklagt die Klinik darum auf vier Millionen Euro Schadensersatz. Bereits kurz nach ihrem Tod im Januar gab es offenbar einen anonymen Hinweis darauf, dass Cora vor der OP Wachstumshormone wie Anabolika geschluckt haben soll. Durch eine Blutuntersuchung stellte sich dieser Hinweis allerdings jetzt als falsch heraus: „Bei der Verstorbenen wurden keine Anhaltspunkte für Anabolika-, Drogen- oder Medikamentenkonsum beziehungsweise -missbrauch festgestellt“, so der Hamburger Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers.

Hätte sie vor dem Eingriff tatsächlich derartige Substanzen – ohne Wissen der operierenden Ärzte – eingenommen, hätten mögliche Wechselwirkungen mit dem Narkosemittel ein eventueller Grund für den Herzstillstand sein können. So ist immer noch unklar, warum Coras Herz plötzlich aufhörte zu schlagen.


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