Selbst die Mäuse sind zu Grunde gegangen - Vera Int-Veen (43) machte einmal mehr eine schreckliche Entdeckung. In den letzten Wochen musste sie schon einen verwesten Hund und zahlreiche tote Nagetiere in verwahrlosten Wohnungen bergen, doch auch in der heutigen Sendung von „Mietprellern auf der Spur“ setzte sich die Spur der toten Tiere fort.

Es war ein hygienischer Ausnahmezustand, der Jacqueline und Jörg Z. präsentiert wurde. Ihre frühere Wohnung, die sie selbst aus Berufsgründen verlassen mussten und auf deren Mieteinnahmen sie angewiesen sind, wurde von Mietprellern verlassen und verwüstet. Die Mieter zahlten monatelang nicht die komplette Miete, und als Familie Z. ihnen nach fast 5.000 Euro Zahlungsrückstand die Kündigung schickte, machten sie sich spurlos aus dem Staub. Vera ging mit den Vermietern der Sache auf den Grund und fand ein Schlachtfeld: Müll, Trümmer und jede Menge tote Mäuse, deren Kot das ganze Haus zierte, lagen bunt verstreut herum und der Gestank war kaum auszuhalten. Der Schaden belief sich auf über 10.000 Euro – ein Betrag, der Familie Z. zur Verzweiflung brachte.

Vera nahm die Verfolgung auf und fand die Messies in einer neuen Wohnung, die sie bereits verwüsteten. Erst schienen sie einsichtig, dann aber verschwanden sie erneut und blockten jede Kooperation, als Vera sie erneut auffinden konnte. Die Moderatorin fand heraus, dass Sohn und Tochter bereits in polizeilicher Obhut waren und dass die behinderte Mutter insgesamt ganze 14 Kinder hat, die sie allesamt verwahrlosen ließ.

Ein heftiger Fall und eine wirkliche Lösung für die Mietpreller zeigten sich zu Ende der Sendung nicht, dafür konnte Familie Z. mit Veras Hilfe die Wohnung wieder liebevoll renovieren und für neue Mieter bewohnbar machen.


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