

Kein Dschungelcamper fliegt: Sie haben die wenigsten Anrufe
Im Dschungelcamp herrschte an Tag elf Ausnahmestimmung: Kein Star musste seine Koffer packen und das Lager verlassen. Bereits zu Beginn der Livesendung verkündeten Sonja Zietlow (57) und Jan Köppen (42) überraschend, dass es an diesem Tag eine Schonzeit gibt und alle Teilnehmer bleiben dürfen. Die Moderatoren sorgten jedoch mit einer kleinen Finte und der Ansage eines vermeintlichen Rauswurfs für Spannung, indem sie zwei Camper in die Unsicherheitszone schickten. Zunächst traf es Stephen Dürr (51), der zum dritten Mal ein "Vielleicht" kassierte. Auch Patrick Romer (30) bekam wenig später ein "Vielleicht" und musste bangen. Die beiden Männer haben demnach die wenigsten Anrufe bekommen.
Mit diesem Zwischenstand müssen die beiden Betroffenen nun 24 Stunden zittern, bevor am nächsten Tag wieder ein Promi das Camp verlassen muss. Damit bleibt der Kampf um die Krone des Dschungelkönigs oder der Dschungelkönigin weiterhin in vollem Gange. Zwar ist im Camp für einen Abend Schonzeit, für die Zuschauer aber nicht: Die Leitungen bleiben geöffnet, alle bislang eingegangenen Anrufe werden gezählt und fließen komplett in die nächste Live-Show am 3. Februar ein. Wer also schon fleißig für seinen Lieblingscamper abgestimmt hat, muss sich keine Sorgen machen, dass seine Stimme verfällt – im Gegenteil, jede Teilnahme bringt die Fans auch näher an den möglichen Gewinn von 100.000 Euro.
Viele Fans konnten die Entscheidung der Produktion, an Tag elf niemanden rauszuwerfen, überhaupt nicht nachvollziehen. Auf Instagram machten sie ihrem Ärger Luft und schrieben unter einen Beitrag zur Sendung zahlreiche wütende Kommentare. Besonders eine Kandidatin stand dabei im Fokus: Ariel. Ein Nutzer brachte den Ärger auf den Punkt: "Schade, würde mich freuen, wenn Ariel weg ist." Es gab sogar Zuschauer, die damit drohten, das Dschungelcamp gar nicht mehr einzuschalten. "Ok. Dann hat sich das Einschalten erledigt. Wir waren gestern schon weg, nach der Einzelfreak-Stunde von Ariel. Schönen Abend noch", lautete einer der Kommentare.





