Bevor heute Abend der „Einsatz in 4 Wänden“ um 20.15 Uhr auf RTL mit einer Doppelfolge startet, plaudert Tine Wittler (38) gegenüber dem Magazin in noch darüber, wie viel Arbeit eine Folge der Deko-Doku, die meist 60 bis 90 Minuten Fernsehzeit in Anspruch nimmt, eigentlich macht und wie sie versucht den Menschen zu helfen.

Natürlich hat sie in den letzten Monaten „fleißig für 'Einsatz in 4 Wänden – Spezial' gedreht. Das ist ja keine Produktion, die man mal so eben in ein paar Tagen abarbeitet. Jede Folge nimmt mich bis zu zwei Wochen in Anspruch. Viele, viele Reisetage gibt’s obendrein, da wir ja im gesamten Bundesgebiet unterwegs sind“, verrät die Wohnexpertin. Obwohl sie sich in den neuen Folgen unter anderem einer Messie-Wohnung und einem mit Modellbauten vollgestellten Haus eines Rentners widmet, sorgt sie sich weniger darum, ob die Häuser nach der Umdekorierung auch wirklich ordentlich bleiben, sondern hofft, dass sie den Menschen damit ein Stück weit helfen kann.

„Man macht sich Sorgen um die Menschen, die auf dieser Fläche leben und in alte Muster zurückfallen. Wir kümmern uns in diesem Fall darum, dass die entsprechende Hilfe angeboten wird, und können dann nur hoffen, dass die Betroffenen diese auch annehmen“, erklärt Tine, die ihre eigene Wohnung, allerdings nicht komplett selbst, renoviert hat. Zwar kamen die Ideen für ihr eigenes Heim von ihr, „was die Ausführung betrifft, habe ich mich aber lieber auf die fachmännische Unterstützung von Handwerksprofis verlassen“, gesteht sie. Heute Abend wird sie beim Dekorieren dann aber wieder selbst Hand anlegen müssen.


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