Das war so bestimmt nicht geplant. Im Fall der verstorbenen Amy Winehouse (†27) ist der Polizei ein grober Fehler unterlaufen. Unterlagen über den noch immer ungeklärten Tod der Sängerin, die eigentlich an die Familienangehörigen gehen sollten, wurde aufgrund einer Verwechslung an einen vollkommen Fremden geschickt.

Wie der Daily Mirror vermutet, könnten diese Unterlagen eventuell Informationen über die näheren Umstände des plötzlichen Todes beinhalten. Gott sei Dank reagierte der unbekannte Empfänger geistesgegenwärtig und erkannte den Fehler. Er brachte die fälschlich erhaltenen Unterlagen zu einer Polizeiwache in Nord-London, die die Papiere gleich an die richtige Adresse weiterleiteten. „Die Polizei wurde darüber informiert, das Material, welches zu einer bevorstehenden gerichtlichen Untersuchung gehört, an eine falsche Adresse abgeschickt wurde. Die Unterlagen wurden in der Zwischenzeit bereits wieder eingereicht. Um die Umstände zu klären, wurde bereits eine Untersuchung eingeleitet“, so ein Sprecher von Scotland Yard.

Diese Woche soll sich zudem klären, was die genaue Todesursache der Sängerin war. Illegale Substanzen wurden nicht in ihrem Blut gefunden, soviel ist bisher bekannt. Doch warum Amy im Juli so plötzlich verstarb ist noch immer unklar.

Mitch und Amy Winehouse im Februar 2008
Getty Images
Mitch und Amy Winehouse im Februar 2008
Amy Winehouse auf dem Glastonbury Festival 2008
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Amy Winehouse auf dem Glastonbury Festival 2008
Amy Winehouse bei den MTV Movie Awards 2007
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Amy Winehouse bei den MTV Movie Awards 2007


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