Heute war es wieder soweit: Die dritte Folge von „Val und Flo in Love“ flimmerte über unsere Bildschirme. Zu Beginn der Sendung sah man eine etwas niedergeschlagene Valencia Vintage (ewige 19). Dem besorgten Florian (26) erklärt sie: „Ich habe die ganze Zeit an meine Familie gedacht, ob die jetzt kommen oder doch nicht.“

Die Sorge ist berechtigt, denn zu ihrer Familie hat Val so gut wie keinen Kontakt. Sie erklärt, dass sie bis zu ihrem siebten Lebensjahr bei ihrer leiblichen Mutter aufgewachsen sei, jedoch gab es mit deren neuem Mann „Komplikationen, wo auch Gewalt ein Thema war.“ Folglich kam Valencia zu ihrer Oma und ihrem Opa, fünf Jahre später zu ihrer Tante und ihrem Onkel, die Valencia schließlich adoptierten. Obwohl Valencia sagt, ihre Oma sei für sie immer ihre Mutter gewesen, hat sie sich auch bei ihrer Tante „zu Hause ganz wohlgefühlt!“ Doch ein Streit mit ihrem Adoptivvater in dessen Folge dieser ihr auch „eine geknallt“ habe veränderte alles.

Weil Valencia nun keinen Kontakt zu ihrer Familie hat, sie dies aber sehr beschäftigt, organisiert ihr Schatz Florian ein Treffen mit ihrer Adoptivmutter Nicola und der kleinen Schwester Svea. Valencia glaubt ihren Augen kaum und als Nicola bestätigt: „Wir sind stolz und selbst dein Vater war recht beeindruckt“, ist sie zu Tränen gerührt: „Stolz auf mich, das habe ich eher selten von meiner Familie gehört!“

Als die gröbsten Familienprobleme aus dem Weg geschafft sind, machen sich die Verliebten auf die Suche nach einer geeigneten Location für die Hochzeit. Florian erklärt: „Für Valencia und mich ist es sehr schwer, die geeignete Location zu finden, wir wollen etwas Außergewöhnliches.“ Letztendlich entscheiden sie sich für einen Wasserturm mit zauberhaftem Ausblick über Köln. Wie die Hochzeit dort ablaufen wird, können wir dann alle am Samstag im TV sehen - wir freuen uns!


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