Am 20. Januar verstarb Big Brother-Kandidatin Sexy Cora (✝23) nach einer schiefgegangenen Brust-OP, nach der sie im Koma lag. Zunächst wurde vermutet, dass Sexy Cora unter Drogeneinfluss stand, doch dieser Vorwurf wurde bald ausgeräumt und so sprachen viele Indizien bereits kurze Zeit nach ihrem Tod gegen die Ärzte, die vermutlich während des Eingriffs einen Fehler gemacht haben. Nun, zehn Monate nach dem tragischen Tod, ist das Gutachten da und bestätigt, was man bislang immer vermutete: Die Ärzte haben gepfuscht.

Das Gutachten belegt, dass die Ursache für den Herzstillstand der Amateur-Pornodarstellerin eine falsche Beatmung durch die Anästhesistin war. Der Chirurg hingegen, der beschuldigt wurde, ihr ein Narkosemittel verabreicht zu haben, dass sie nicht vertrug, wurde in diesem Punkt entlastet, denn das Mittel habe definitiv nicht zum Herzstillstand geführt.

Allerdings soll das Ärzteteam bei der Wiederbelebung schwere Fehler gemacht haben. Ein Defibrillator kam zum Einsatz, aber auf eine Herzdruckmassage, die „Sexy Cora“ vielleicht das Leben gerettet hätte, wurde offenbar verzichtet. Zumindest gibt es weder im OP-Bericht noch in den Narkoseprotokollen einen Hinweis auf die Herzdruckmassage.

Nun scheint der tragische Fall endlich geklärt zu sein. Jedoch können die Beschuldigten nun noch einmal Stellung zu dem Gutachten nehmen, bevor es anschließend möglicherweise zu einer Anklage kommt.

UK-"Big Brother"-Kandidat Cameron Cole, September 2018
Getty Images
UK-"Big Brother"-Kandidat Cameron Cole, September 2018


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