Bei Unser Star für Baku wird ab dem 12. Januar der neue Kandidat für den Eurovision Song Contest gesucht, der dieses Jahr in Aserbaidschan Deutschland vertreten soll. Allerdings hat die Castingshow momentan harte Konkurrenz, da mit DSDS und The Voice of Germany noch zweit weitere Shows im TV laufen. Die Gefahr ist also groß, dass sie Zuschauer keine Lust auf eine weitere Castingsendung haben. Dem wissen die Macher aber wohl durchaus entgegenzuwirken, denn sie haben sich etwas ausgedacht, dass es so bei noch keiner Musikcastingshow gab.

Bei „Unser Star für Baku“ werden die Zuschauer nämlich nun permanent über das Votingergebnis auf dem Laufenden gehalten und können somit in jeder Sekunde das Ergebnis noch umkehren und dies auch live mitbekommen. Dies wird in jeder der acht Live-Shows so sein, die auf ProSieben und in der ARD ausgestrahlt werden. „Das ist eine Revolution für Casting-Shows: Bei uns wissen Kandidaten und Zuschauer zu jedem Zeitpunkt, was Sache ist. Transparentes Voting, keine künstlich erzeugten Spannungsmomente, keine einstudierten Sätze, alles live. Da bin ich stolz, Präsident zu sein“, so Thomas D (42), der als Jury-Präsident neben Frida Gold-Sängerin Alina Süggeler (26) und Stefan Raab (45) die Kandidaten bewertet.

Auch Raab ist von dem neuen Konzept begeistert: „Wir übertragen einen Musikwettbewerb erstmalig konsequent wie eine Sportveranstaltung. Die permanente Präsentation des Live-Votings ist einzigartig im TV. Der Zuschauer sieht jederzeit, welchen Einfluss sein Anruf auf das Rennen hat.“

Ob sich die Show trotz dieses spannenden offenen Votings nun aber gegen die harte Konkurrenz durchsetzen kann, bleibt abzuwarten. Am 12. und 19. Januar werden zumindest zehn Kandidaten gegeneinander antreten, wovon nur jeweils fünf weiterkommen, in weiteren fünf Shows ihr Talent unter Beweis stellen und es bestenfalls ins Finale schaffen, das am 16. Februar in der ARD ausgestrahlt wird.


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