Sie geriet in die Schlagzeilen, weil sie acht Babys gebar und dieses spektakuläre Ereignis medienwirksam in Szene setzte. Verständlich, dass sich nach Bekanntgabe der außergewöhnlichen Geburt jeder für das Leben der Nadya Suleman (36) besser bekannt als Octomom interessierte.

So tingelt sie von Talkshow zu Talkshow und bringt sich durch Geschichten aus ihrem turbulenten Leben immer wieder ins Gespräch. Mittlerweile hat sie sogar einen eigenen Internet-Channel auf dem sie ihre Fans an ihrem Alltag teilhaben lässt. Doch glücklich scheint die 14-fache Mutter nicht wirklich zu sein, wie aktuell die Daily Mail berichtet. Schließlich sei ihr Dasein bestimmt von ihren Kindern, sodass für sie selbst keine Zeit mehr bleibe. So sei es anstrengend und nervenaufreibend, aber auch schön, denn ihre Kinder gäben ihr ja auch einiges zurück. Trotzdem bezeichnet Nadya ihre Sprösslinge als „Kackhaufen“, da sie den ganzen Tag nichts anderes täten. Soll das nun niedlich oder eher abwertend gedeutet werden? Das bleibt wohl jedem selbst überlassen, doch scheinbar ist das Großfamilien-Oberhaupt ziemlich abgehärtet, was den Umgang mit seinen Kids betrifft.

Zwar betont sie immer wieder aufs Neue, wie wichtig ihr die Kleinen sind, aber genervt scheint Nadya dennoch öfters zu sein. Einerseits natürlich auch vollkommen verständlich, und trotzdem hat sie sich bewusst für ein solches Leben entschieden. Und dazu gehören eben nicht nur die schönen Seiten, wie sicherlich auch Octomom schnell feststellen musste.


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