Bereits die erste Sendung von The Winner is... legte keinen glorreichen Start hin. Die Quoten waren extrem schwach. Aber das, was das Format am gestrigen Abend an Zuschauern mobilisieren konnte, war noch enttäuschender als zum Staffel-Auftakt.

Schauten immerhin noch 1,35 Millionen des jungen Publikums, also 7,8 Prozent, die erste Sendung mit Linda de Mol (47), konnten sich gestern nur noch 970.000 Zuschauer dazu durchringen, die Talent-Gameshow einzuschalten. Es wurde also bei den 14- bis 49-Jährigen nicht einmal mehr die 1-Million-Hürde überschritten. Auch die Quote beim Gesamtpublikum fiel nicht viel besser aus: 1,64 Millionen sahen die Show, also gerade mal 5,4 Prozent.

Berücksichtigen muss man allerdings, dass die Sendung harte Konkurrenz durch das Prominenten-Doppel von Wer wird Millionär bekam. Stolze 6,49 Millionen Menschen verfolgten lieber, wie Uwe Ochsenknecht (56) und Sohn Wilson Gonzalez (22) 500.000 Euro bei Günther Jauch (55) abräumten, als sich die Sänger in Linda de Mols Show anzusehen.

Mit 21,9 Prozent des jungen Publikums und 22,1 Prozent der Gesamtzuschauer war die RTL-Sendung somit klarer Tagessieger im Quotenkampf. „The Winner is...“ liegt hingegen weit abgeschlagen auf Platz 10. Ob sich die Sendung im Laufe der Zeit noch berappen kann, ist eher fraglich.

Moderator Regis Philbin (r.) bei "Who Wants To Be A Millionaire?" 1999
Getty Images
Moderator Regis Philbin (r.) bei "Who Wants To Be A Millionaire?" 1999


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