Mittlerweile ist es 21 Jahre her, dass ein einziges Album für eine ganze Generation sprach. Mit „Nevermind“ machten Nirvana den Grunge populär und lieferten eine der erfolgreichsten Platten der 90er ab. Jetzt gibt es Hoffnung, dass wir Jahre nach dem tragischen Selbstmord von Kurt Cobain (†27) neue Songs zu hören kriegen könnten?

Angeblich hat der Musiker vor seinem Tod so viele Lieder aufgenommen, dass man ein ganzes Album damit füllen könnte. Eric Erlandson (49) ehemaliger Gitarrist der Band „Hole“ verriet jetzt in einem Interview Details über Kurts geheimes Solo-Pojekt. „Er bewegte sich in eine Richtung, die sehr cool war. Es wäre sein 'White Album' [vgl. The Beatles] geworden. Das ist es, was er wollte: Ein Solo- Album, bei dem er mit verschiedenen Musikern zusammenarbeitet“, so Erlandson gegenüber Fuse. Der Gitarrist verriet, dass Cobain ihm sein Material teilweise live vorgespielt habe und die Stücke großartig gewesen seien.

Ob die bislang unveröffentlichten Tracks jemals unsere Ohren erreichen, ist jedoch ungewiss. „Ich habe keine Kontrolle darüber, aber ich wünschte, es würde sich diesbezüglich etwas tun. Ich glaube, seine Fans wären sehr viel glücklicher“, erklärte er. Sollte das Material tatsächlich so vielversprechend sein, wäre es ein großer Verlust, wenn die Lieder niemals gewürdigt werden könnten.


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