Neue Mord-Ermittlungen um Kurt Cobains Tod belasten Courtney
Courtney Love (61) wird erneut mit den tragischen Umständen um den Tod ihres verstorbenen Ehemanns Kurt Cobain (†27) konfrontiert. Der Nirvana-Frontmann starb am 5. April 1994 im Alter von 27 Jahren durch Suizid – doch nun sorgt eine neue forensische Untersuchung für Aufsehen, die behauptet, es könnte sich um einen Mord gehandelt haben. Ein privates Team aus Forensikexperten hat die Autopsie-Ergebnisse und Tatort-Unterlagen überprüft und kommt zu dem Schluss, dass mehrere Hinweise auf ein Gewaltverbrechen statt auf Suizid deuten könnten. Für Courtney ist diese neue Entwicklung jedoch keineswegs eine Erleichterung.
"Über die Jahre und Jahrzehnte seit Kurts Tod hat sie jede Geschichte über seinen Tod gehört – auch, dass es ihre Schuld war. Einfach ein Elend nach dem anderen", verriet ein Insider gegenüber der Daily Mail. Die Hole-Sängerin scheint sich bewusst gegen alternative Theorien über den Tod der Musiklegende zu entscheiden. "Sie würde gerne wollen, dass Kurt in Frieden ruhen kann, aber es sieht so aus, als würde das nie passieren", so die Quelle weiter. Der Insider ist sich sicher: Courtney werde sich dafür entscheiden, Kurt zu ehren, anstatt diesen schrecklichen Moment in ihrem Leben noch einmal zu durchleben und der Sache mehr Aufmerksamkeit zu schenken, als nötig sei.
Courtney wird seit Jahrzehnten mit unbewiesenen Vorwürfen konfrontiert, wonach sie einen Auftragsmörder engagiert haben soll, um Kontrolle über Kurts Vermögen zu erlangen – etwas, das sie wiederholt bestritten hat. Die Musikerin, die selbst eine öffentlich ausgetragene Schlacht mit Drogensucht hinter sich hat und heute nüchtern in London lebt, räumte in einem Interview im Jahr 2024 ein, dass sie auf die Anschuldigungen nach Kurts Tod nicht vorbereitet gewesen sei. "Kurt starb, und der Hass gegen mich erreichte ein komplett neues Level", schilderte sie damals gegenüber Evening Standard.







